Zurück von einer langen Auszeit…

In den letzten Wochen verlief Vieles gleichförmig. Irgendwie hatte ich keine Lust zum Schreiben und… na ja, habe die Schreiberei einfach schleifen lassen. Einige Tiefpunkte, einige Highlights im privaten und beruflichen Leben; Überstundenauf- und -abbau. Streß – Langeweile – Alles war reichlich vorhanden.  Jetzt habe ich erst mal drei freie Nächte und gehe erst wieder Freitag Nacht auf Arbeit. Gerd ist derzeit im Krankenhaus, wegen seinen Knie und kann seine Zeitung nicht an den Mann bringen, kuriert sich in der Rhea… Zwei Wochen Urlaub liegen hinter mir. Sie waren gefüllt mit Hausarbeit, einen Besuch bei einen Kumpel von früher, dessen Leben ebenfalls gleichförmig verläuft….

Nun denn. Wünsche meinen Lesern einen schönen Feiertag.

Angekommen… Geschriebenes am (Oster)montag

Wieder liegt ein Sonntag hinter mir, Müdigkeit setzt langsam ein – kühl, doch windstill ist es draußen. Geschafft :) Schon als ich gestern morgen kurz nach 6 aufgestanden war, hatte ich HUNGER! Ich hatte es geahnt, mal wieder würde ich auf Arbeit im Brennpunkt des Geschehens sein. Ordentlich gestärkt und frisch geduscht ging’s auf Schusters Rappen zum Bahnhof. Im Zug fand ich Zeit mal wieder in aller Ruhe Sudokus zu lösen. Die Schicht selber war fast, man könnte sagen, angenehm. Turbulent, aber ruhiger als sonst. Mit einen Kollegen, mit welchem ich sonst kaum rede, kam ich mal in den wenigen ruhigen Augenblicken in’s Gespräch. Die Pausen waren kurz, aber erholsam. Die Rückfahrt angenehm und nun ist schon wieder Montag -Ostermontag. Jetzt heißt es ein wenig Zeit zum Lesen und entspannen zu nehmen. Ich wünsche Euch einen besinnlichen letzten Feiertag!

Ungewöhnlich ruhig war die Karfreitagsnacht…

,denn der Freitag zum Samstag, da ist eigentlich immer sehr viel los. Jedoch gestern(bw. heute)? Die erste Stunde ging es hoch her, aber dann… Stille!

Auf dem Hinweg mit dem Zug sah ich einen guten Bekannten, welcher nur zeitweise arbeitet. Ein Student, welcher über die Feiertage Zeit und Lust hatte öfter zu kommen. Also unterhielten wir uns über den Alltag an der Uni, sein bevorstehendes Diplom und seinen (baldigen) Einstieg ins Berufsleben.

Im Anschlußzug sahen wir kaum weitere Leute von uns, jeder laß sein Buch und die Fahrt verging auch schnell.

Nun ja. Habe mit meinen Lieblingskollegen zusammen gearbeitet; viele haben jetzt ihren Urlaub genommen.

Auf den Rückweg fuhren die Züge pünklich. Noch schnell zum Bäcker und ab ins Bett. Allerdings war ich schon halb elf wieder munter und nutzte den Morgen für die Hausarbeit. Erst gegen 22 Uhr will ich mich schlafen legen, aber ich bin jetzt schon richtig müde. Morgen möchte ich für die Schicht ausgeschlafen sein. Ach irgendwas ist ja jetzt.. Ach ja richtig OSTERN!!!

Euch allen sei ein frohes und gesegnetes Osterfest gewünscht und trotz des grauen, kalten Wetters wünsche ich: Viel Spaß beim Eier suchen und verstecken :)
gb pics für facebook

 

Erinnerungen wurden wach…

…an eine längst vergangene Zeit. Damals im Herbst 2009 bis Januar 2010 steckte ich mal wieder in so ner ALG Maßnahme mit einer bunten Truppe von Menschen, welche, wie sich rausstellte eine Art Vorbereitung für die Eingliederung in mein heutigen, fast zwei jährigen Job war. Irgendwie waren es alles lustige und auch schräge Leute gewesen. Keine/n von ihnen sah ich in der Schulungsgruppe wieder… Eine von ihnen traf ich heute bei meinen Einkauf wieder – Daniela*. Wir unterhielten uns über die Zeit und Leute von damals. Sie strahlt immer noch die Lebensfreude von früher aus, trotzdem sie wieder ohne Arbeit ist. Die Macht der Liebe? Ihren Lebensgefährten lernte ich kurz kennen, als sie Arm in Arm mit ihren Hund nach den Einkauf spazieren gingen… Ich freue mich, daß sie wenigstens in ihren Partner einen festen Halt im Leben hat. Habe erst mal bis Freitag Nacht frei und nutze die Zeit. (* Name geändert)

Noch einmal richtig aufgedreht, bevor es in das vorgezogene…

Wochenende geht. Gestern habe ich das umgesetzt, was ich mir für vorgestern vorgenommen hatte. Gleich den Morgen nach der Schicht einkaufen gehen, Wäsche abzuhängen, ehe der angesagte Regen losgeht. Hatte gepasst. Natürlich ging’s auch später ins Bett als geplant. Aufgestanden und total übermüdet ging es an den notwendigsten Haushalt. Essen vorbereiten, duschen, Abwasch; alles in letzter Minute. Der Zug fuhr pünktlich ab, konnte also noch schnell Rauchware kaufen und mußte nicht, wie so oft zum Anschlußzug sprinten. Heute hieß es wieder länger machen. Komisch, an “normalen” Nächten bin ich müde… Wenn ich länger mache habe ich (fast) immer gute Laune? Ich kann es mir nicht erklären… Ergo ich habe ein Lächeln im Gesicht. Noch!!! Gerade fing der Baulärm wieder an. Habt einen schönen Tag!

Neugierig fragte mich H. Montag nacht, ob ich es gefunden habe…

Mein Portemanaise. Wer meinen vorletzten Artikel gelesen hat, weiß ja worum es ging…
Auch ein anderer Kollege, den er es brühwarm weiter erzählte, mußte auf der abendlichen Zugfahrt schmunzeln. Wer den Schaden hat… Die ersten beiden Arbeitsnächte dieser Woche liegen nun hinter mir. Noch ist es dunkel. Gleich breche ich zum Einkauf auf. Da habe ich den Abend frei für andere Dinge. Bevor es schlafen geht, hänge ich die Waschmaschinenladung von gestern Nacht auf und die Wäsche trocknet (hoffentlich) während ich schlafe…

Ein sonniger Sonntag ist fast vorüber…

Die Wäsche ist gewaschen, Treppenhaus, Keller sind gekehrt und gewischt. Keine Zugfahrt heute, den ganzen Tag habe ich mal zu Hause verbracht. Langsam nimmt alles Formen an. Ordnung und Struktur schimmern ein wenig durch. Diese Woche war gefüllt mit Arbeit, Erledigungen verschiedenster Art und Baulärm während der Schlafenszeit. Es ist dunkel draußen, kühl und ruhig. Diese Woche ist vorbei – zum Glück! Genießt die letzten Stunden dieses schönen Tages :)

Drei Tage und Nächte – eine kurze Zusammenfassung – Teil 2

Ja. Turbulent war die Rückfahrt. Ich unterhielt mich mit einen älteren Kollegen, da kam die Zugbegleiterin – Fahrscheinkontrolle. Wo ist das verfluchte Portemanaise? Ich wühlte im Rucksack, in meinen Beutel. VERDAMMT, wo ist es hin? Mein Ticket, mein Geld, Ausweis, Kontokarte… Ich fand es nicht. Mein Kollege nahm mich auf sein Ticket mit. Als wir ausstiegen wollte ich es wissen. Ich wartete bis der Bahnsteig leer wurde und mich keiner beobachten konnte. Mein Blutdruck stieg, ich kippte den Beutel aus. Nichts. Packte den Inhalt wieder ein, kippte den Rucksack aus… und fand es!! Ich atmete erleichtert auf. Kaufte auf dem Rückweg beim Bäcker ein. Zu Hause angekommen fiel ich vor Erschöpfung ins Bett. Abgesehen von einigen wachen Stunden zwischendurch verschlief ich (mal wieder) einen ganzen Samstag. Heute war und ist der Haushalt dran. Der freie Sonntag ging und geht dafür drauf – bis in die Nacht.

Drei Tage und Nächte – eine kurze Zusammenfassung Teil 1

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, das mit dem Wasserrohrbruch, als es Mittwoch Nacht schichten ging. Donnerstag? Ja richtig, die Fachprüfung. Vor 2 Jahren noch beim ehemaligen Bildungsträger. Ca 2 Wochen später ging’s dann ins Praktikum. Damals waren Schulung und Prüfung am Tage, diesmal in der Nacht. Freitag morgens hatte ich sie (mal wieder) fehlerfrei bestanden. Im Anschlußzug hatte ich eine Unterhaltung mit einen Polizisten, der ebenfalls Schichtende hatte. Nach den morgendlichen Einkauf wollte ich einschlafen, doch Kopfschmerzen und Baugeräusche wußten dies zu verhindern. Kurz nach der Mittagszeit schlief ich bis 18:45 Uhr, dann war Hektik angesagt. Essen kochen, Kaffee aufsetzen, anziehen, Zeug zusammen suchen, essen in Eile- ab zum Bahnhof. Auf Arbeit war wieder viel los, hatte aber Glück. Mit meinen Lieblingskollegen und einer Kollegin ging alles flott und organisiert von der Hand. Auf der Rückfahrt heute morgen das blanke Chaos. Fahrscheinkontrolle… (wird fortgesetzt)

Wasser…Wasser… Was erlauben die sich

Bevor ich meinen letzten Artikel postete, habe ich mir Kaffee aufgesetzt und wollte ihn genüßlich trinken, abwaschen, die Kanne für unterwegs aufsetzen, Essen vorbereiten und duschen. Essig! Die Arbeiter sind auf etwas Kostbares gestoßen – die Wasserleitung. Zum Glück hatte ich mich morgens nach der Schicht geduscht, sodass ich nicht wie ein Iltis riechend zur Arbeit fahren mußte. Das Ergebnis? Eine halbe Stunde eher losstiefeln, extra Geld für Lebensmittel ausgeben… Herrlich! :( Die Laune im Keller, als ich mit meinen Kollegen in die Nacht fuhr. Habe erst mal 3 Minuten das Wasser laufen lassen müssen. Jetzt ist es farblos und spuckt (hoffentlich) keine Blasen mehr. Dieses kühle Nass – wertvoll und lebenswichtig. Habe diese Nacht Prüfung. Da brauche ich gewiß keine anderen Abenteuer. Jetzt erst mal duschen – im heiß – kalten Nass. Ach so. Erst mal Guten Morgen, liebe Leute!