Zeitzeugen – oder etwas „schwerere Nachtlektüre“

Den letzten freien Arbeitstag nutze ich, um mich ein wenig geschichtlich weiter zu bilden. Vor einigen Tagen holte ich mir die „Zeitzeugen“ Ausgabe 1 am Bahnhofskiosk. Sie enthält verschiedene Zeitungen aus der Zeit ab der Machtergreifung Hitlers ab 1933. In dieser Ausgabe sind die Orginalabdrucke der kommunistischen Zeitung „der Kämpfer“, der national konsevativen „Deutsche Allgemeine Zeitung“, sowie der NS Schrift „der Angriff“ enthalten. Alle Zeitungen sind in deutschen Schriftsatz verfasst, was das Lesen etwas erschwert. Ich möchte aus erster Hand lesen was die Menschen zu dieser Zeit prägte. Ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und wie die Medien damals informierten, bw. manipulierten. Einiges neben den Geschichtsunterricht erfuhr man von seinen Großeltern, sowie deren Bekannten. Geschichte war in meiner Jugend neben Chemie mein Lieblingsfach. Ich habe mich länger mit Geschichte nur am Rande befasst und möchte dieses Thema wieder vertiefen. Wünsche eine gute und ruhige Nacht.

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Autor: alltagsfreak

Der Alltag schreibt Bände, oft fehlen die richtigen Worte! Ich schreibe gerne, darum dieses Blog alltagstauglichkeitstest.wordpress.com das ebenfalls private, aber nicht zu persönliche Blog: http://genaubetrachtet.wordpress.com

4 Kommentare zu „Zeitzeugen – oder etwas „schwerere Nachtlektüre““

  1. Derzeit wird die erste Ausgabe „Zeitzeugen“ in den Medien sehr beworben. Vielleicht magst du mal „rezensieren“, ob die Zeitschrift hält, was da versprochen wird. Schönes Wochenende dir.

    1. Hallo morgenrot. Fernsehen schaue ich seit ca. 3 Jahren nicht mehr, die Werbespots kenne ich also nicht. Es sind also nur Momentaufnahmen. Mich haben a.) die Quellen der Infos aus damaliger Zeit interessiert, b.) Allgemeine Sachen über Mode, beworbene Veranstaltungen, Bücher… Wie wurden Menschen informiert, manipuliert.. So aus Sicht meiner Großeltern u.ä. Arbeite mich ein wenig rein, aber erwarte nichts all zu meisterliches 🙂 Mal sehen, was ich dazu schreiben werde, kann und will…

  2. Och Mensch, ich würde diese Zeit so gerne in der Schule behandeln. Wir hängen stattdessen noch in der Antike rum (was ja auch interessant ist, zugegebenermaßen).
    Wir haben daheim aber selbst alte Zeitungsoriginale aus der NS-Zeit, die sind so spannend zu lesen wie Fantasyromane. Nur dass es leider real ist und nicht Fantasy.

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