Sch… Gedicht

Ich kramte in der Schublade, trennte Papier und Schreibzeug und las da auf einen zerknitterten Zettel folgenden poetischen Text:

Am Himmel da ritt ne Hexe auf einen Besen,
sie ließ etwas fallen
– kacken gewesen.

Ein Vogel flatterte vorbei –
hat  in der Schnelle Sie überboten,
ließ auch etwas purzeln –
wollte bloß kurz mal koten.

Auf dem Acker grast dort gemütlich die Kuh,
lässt platschen ein Fladen
und sagt dazu: „Muh“

Oft wird das Thema hier tabuisiert
Mal ist es ganz fest,
dann läufts wie geschmiert.

Ich überlegte, wann ich es verfasst habe – es fiel mir partout nicht ein. Doch ehe es fachgerecht entsorgt wird, halte ich es hier mal fest!
Ich wünsche noch einen angenehmen Abend 😉

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4 Antworten zu “Sch… Gedicht

  1. Ich kann meine Handschriften recht zuverlässig bestimmten Zeiträumen zuordnen … So alle drei Jahre hat sich das immer wieder geändert, nicht so sehr schleichend, eher abrupt (aber oft nur einen Teil der Buchstaben betreffend, bestes Beispiel mein kleines g, oder auch mal das e).

    Seit geraumer Zeit schon datiere ich alles handschriftliche.

  2. Vermutlich angesichts eines Welttoilettentages. (19.11.) 😉

  3. Pingback: Nachgetragen und umgeschaut… Die fehlende Pointe und virtuelle Besuche… | alltagstauglichkeitstest

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