Eine verträumtes langes Wochenende…

…begann für mich am Samstag Morgen nach Schichtende. Eine Woche war der Urlaub nun schon vorüber – wenig nutzbringend vollbracht, da ich oft gesundheitlich bedingt flach gelegen habe.

DIE WOCHE DANACH..
war geprägt von viel Arbeit. Nach und nach gewöhnte ich mich in den Rhythmus wieder ein. Ich war froh wieder in die vielen netten Gesichter der Kolleg_innen zu blicken, traf aber leider auch auf jene, welche man stetig versucht zu meiden. Gerade mit solch einer penetranten, nervigen Person geriet ich verstärkt aneinander. Das ganze emotionale Spektrum von Wut bis Freude, Stagnation bis Euphorie war vertreten – kurzum der Alltag hatte mich wieder!

ÜBERRASCHT WAR ICH…
von der ungewohnten Pünktlichkeit des ÖPNVs. Auf die Minute fuhren Züge und Bahnen. Keine Verspätungen? Ungewöhnlich! Geht doch, liebe Bahn.
Ich schätze, das ich dies spätestens nächste Woche wieder ganz anders sehe. Aber Objektivität schuldet sowohl positive als auch negative Kritik.

EIN KOLLEGE…
welcher bisher meine Gesellschaft meidete, kam mit mir ins Gespräch. Der bisherige „Mitfahrer“ hat leider veränderte Schichtzeiten. Eine Stunde früher beginnt und endet auch seine Arbeitszeit in der Regel als meine. So fahren wir nur selten im selben Zug, haben aber umso mehr Gesprächsstoff, wenn wir uns begegnen. So endlich mal wieder am Samstag Morgen.

SCHLAF NACHHOLEN…
das wollte mein Körper und Geist zu den unsinnigsten Zeiten. Gerade am Samstag kam ich spät morgens ins Bett, wachte erst kurz vor 20 Uhr nach fast 10 stündigen Schlaf wieder auf. Den geplante Einkauf konnte ich also vergessen.
Fernsehen, lesen und pennen, drei Worte, welche den Samstag treffend zusammen fassen!

SONNTAG – WANDERTAG
Morgens gleich früh aufgestanden, Abwasch der letzten Tage erledigt und dann Einkauf im nächst gelegenen Großstadtbahnhof. Kaum am heimischen Bahnhof nach langem Fußmarsch angelangt, vernahm ich ziemlich laute Schimpfatacken eines Alkis. „Blöde Dreckschweine“ waren die wohl harmlosesten Worte, die den Saal erbebten. War er wütend wegen der erschöpften Alkoholvorräte? Man konnte nur spekulieren 🙂
Der Zug traf auch wieder pünktlich ein, Zug und Zielbahnhof waren ungewöhnlich leer – eine Freude! So konnte ich nach einer ausgiebigen Mahlzeit und einen zügigen Einkauf fast reibungslos die Heimfahrt antreten.  Mit viel Gepäck erreichte ich erschöpft die Wohnung. Und kaum daheim holte mich auch schon wieder der Schlaf ein!
Meinen Leser_innen wünsche ich einen angenehmen Start in die neue Woche!

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