„Auf Facebook, stayfriends…habe ich Dich gefunden, nur twittern tust Du wohl nicht…“

meinte ein Kollege,  als wir uns am Feierabend einige Tage vor dem Urlaub vor den Spinden in der Umkleide trafen. Dazu musste ich vielsagend grinsen. Was teile ich wo mit? Was unterschreibe ich mit meinen Namen? Nun Facebook,  stayfriends sind mit dem realen, bürgerlichen Namen verbunden. Da weiß der Besucher / die Besucherin auch in welchen Unternehmen ich arbeite. Dort sieht man ein Profilbild und dort werde ich „einen Teufel tun“ tiefgründige Gedanken kund zu tun – schreiben, was mir auf der Seele brennt. Man merkt also den Trennstrich, welchen ich (für mich) gezogen habe. Wo reiht man sich politisch ein? Muss mein Chef in der Freundesliste bei Facebook wissen, was ich denke, wie ich fühle?  NEIN. Und deshalb,  lieber Kollege (der mir zwar als Kumpel sympathisch ist) ziehe auch Du gewisse Grenzen! 🙂 Nicht jeder, der Dich anlächelt lacht mit Dir. Twitter ist ein gutes Medium für das Wichtigste in Kürze auch ohne Dein Gesicht – WordPress für längere Ausführungen. Alles, was ich nicht ohne Zweifel teilen möchte wird auch weder als Text – geschweige denn als Tag erwähnt.

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