Urlaubsplanungen

Vor etwas mehr als 24 Stunden kam ich von meiner letzten Schicht vor dem Urlaub nachhause. Der Körper holte nach, was er brauchte – Schlaf! Kurzum, der erste Tag ist schon mal gelaufen.

Stopp
Stop! Ruhe Dich aus!

Gelaufen bin ich noch nicht, das war für den Montag auch noch gar nicht geplant. Ich lege mich noch mal hin, um morgen heute früh eine erste kleine Runde zu laufen.

Die Sonntagsschicht lief relativ chaotisch ab. Es waren nicht die richtigen Leute am sonst so richtigen Platz – schade. Es hätte trotz allen Trubels schön und geordnet ablaufen können. Auch  das sorgte wohl für ausreichend Müdigkeit.

Ein Arbeitskollege, welchen ich noch vor 2 Jahren als Faulpelz betrachtete entwickelt sich zu einen guten Kollegen, welcher auch im Sport ungeahnte Potentiale hat. Samstag und heute morgen lief er jeweils über 10 km in einer sagenhaften Zeit, an welche ich kaum herankomme. Auch ein Ansporn etwas mehr Sport zu treiben.

Ein kleines Highlight hatte ich auf den Rückweg zur Schicht nach Hause. Etwas huschte auf der Straße entlang. Eine Ratte? Nein ein Igel streifte durch die dunklen Ecken. Schnell zückte ich mein Handy, um ein Foto zu schießen. Doch der Igel war schnell entschwunden.

Ja. Sport, Haushalt und auch der Besuch eines Freundes stehen im Mittelpunkt der Urlaubsplanung. Auch werde ich mir den ein oder anderen Tagesausflug gönnen.

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Berechenbar, oder die nackte Wahrheit!

Meine Leser_innen werden es festgestellt haben, in letzter Zeit dreht sich dieses Blog meist um das Thema Laufen! Jedoch nur, weil ich mich verstärkt damit in meiner Freizeit widme.

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Berechenbar sind die einzelnen Streckenabschnitte, wenn man zeitnah startet und stoppt. Gestern habe ich einige Minuten in der Aufregung "verschenkt"

Hierzu verwende ich die App runtastic PRO. Sie zeigt mir die einzelnen Läufe im Detail an. (vorausgesetzt sie stürzt nicht ab, bw.das GPRS Signal). Jedoch widme ich diesen Artikel nicht (ausschließlich) dem Lauf. Es geht um den allgemeinen Nachweis von geleisteter Tätigkeit. Die nackte Bilanz, den Spiegel des Handelns, der jedes „Fältchens“ gnadenlos zeigt. Ich setze mir da nicht, wie viele Andere das Ziel, diese Kilometerzahl musst Du unbedingt erreichen… Mir geht es darum genau zu wissen was ich geschafft habe. Ich bin in dieser Beziehung detailversessen. Wo habe ich zu sehr auf „die Tube“ gedrückt, wann zu sehr gekeucht. Ich vergleiche meine Leistung eher aus Neugier mit der von Anderen. Ich bin mir bewusst, würde ich anstatt eines kraftlastigen Jobs in der Nacht einen Bürojob am Tag haben, würde ich zwangsläufig mehr laufen.
Doch zurück zur „Berechenbarkeit“.
Sie schützt mich vor Selbstzufriedenheit. Sie treibt mich etwas an mehr an mir zu arbeiten. Bisher als besagte nüchterne Bilanz, jetzt mehr an den „Feinschliff“ zu arbeiten.