Der Samstag Morgen ist ein kleiner „Vorgeschmack“…

auf daß, was an Sonntag auf mich zukommt. Damit meine ich das zu erwartende Arbeitspensum. Es wird folglich ein ereignisreicher Tag werden. Eigentlich stehe ich immer, wenn ich arbeiten gehe, so gegen 07:30 Uhr auf. Da ich fast den ganzen Samstag verpennt habe, bin ich jetzt schon wach. Der Boiler ist an, die Heizung wärmt, solange ich schreibe, das Bad. An Arbeitssonntagen wird deftig gegessen. Eiweiß, Vitamine und Unmengen an Kaffee stehen auf der Tagesordnung. Harzer Käse, Fischpfanne und selbstgemachter zuckerloser Quark ist da mein Frühstück. Dann noch vor der Schicht ein Gartensalat und die Arbeit kann beginnen. Draußen sieht es bunt aus – aufgesprühte Vermessungspunkte für die kommenden Gleisbauarbeiten ca. 20 Meter vor der Wohnung entfernt. Draußen ist es um diese Uhrzeit noch herrlich ruhig. Wie auch immer. Wenn das mit der Fahrgelegenheit klappt, bin ich bereits kurz nach Mitternacht wieder daheim. Unterwegs im Zug werde ich dann entweder Sudokus lösen oder etwas schmökern.

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