Zappenduster- oder Gedanken zum Alltag vom Samstag

Gestern war ein wirklich langweiliger Tag. An diesen hätte ich, abgesehen von den zusätzlich freien Tagen auch regulär frei gehabt. Langweilig? Eigentlich nicht wirklich, hätte genug zu tun gehabt – konnte mich allerdings nicht dazu aufraffen. Am späten Nachmittag entschloss ich mich ein paar nötige Einkäufe zu erledigen, schlenderte durch die Kleinstadt. Der milde Winter machte bisher (zum Glück) Streudienste überflüssig, sodass man sich bequem zu Fuß fortbewegen konnte. Wieso hatte der „24 Stunden Bereich“ der Bank heute nicht wie üblich 6-18 Uhr auf? Richtig, Wochenende – zu.. Als das Nötigste erledigt war, stellte man fest, daß es ohne die geringe Straßenbeleuchtung irgendwie doch recht düster ist. Die Nebenstraßen waren wenigstens noch beleuchtet. Das war letztes Jahr komischerweise nie der Fall. Da spiegelte das Glatteis fast derart, das man sich beim Hinfallen beobachten konnte. Zudem hatte ich Spielverderber fast wie immer eine Taschenlampe dabei. Ein Update mit Fotos folgt…

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