Lecker war’s….

mal wieder, als ich am späten Nachmittag die kulinarischen Köstlichkeiten in meinen Lieblingsdönerladen aß. Der Besitzer kennt meinen Namen, trotzdem ich maximal drei mal im Monat dort bin.
Ich erinnerte mich an eine schlechtere Zeit, wo es für mich ein Highlight war einmal im Monat mir solch einen Ausflug zu gönnen.

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Damals war es in einen anderen Laden, den es heute nicht mehr gibt. Er ging in Konkurs. Trotz intensiver Briefkastenwerbung, die er betrieb – trotz Lieferservice und auch meiner Hilfe (Verteilung von Prospekten gegen eine kostenlose Mahlzeit) musste er bald schliessen. Die Standortwahl war denkbar schlecht. Geringe Einwohnerdichte und bürgerliches Umfeld, wo es verpönt ist Imbisse aufzusuchen…
Der Laden von damals ist heute ein Cafe mit Kleinbäckerei. Das passt wohl etwas eher in die biedere Umgebung…
Der neue Laden liegt in einen dichter besiedelten Arbeiterviertel.
Aber auch allein in diesen Straßenzug mit gut einen Kilometer Länge konkurrieren gleich drei Läden mit, äh gegeneinander. 4 von 5 Besuchen widme ich diesen Laden – das Essen schmeckt gut und die Atmosphäre ist ein ganzes Stück freundlicher.
Etwas Abwechslung muss ja auch mal sein 🙂

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Return to serenity – Rückker zur Gelassenheit…

Testament ist eine Trash Metalband, deren Mehrzahl der Lieder mir nicht so sehr gefallen. Warum seinen Alltag mit den Liedern dieser Band füllen und es sogar noch als Blogbeitrag posten? Nun, ich fand noch aus meinen Jugendtagen beim umräumen ein paar verloren gegangene MCs, welche ich mit meinen verstaubten Rekorder abspielte. Da waren ein paar gute härtere und weichere Stücke dieser Band, die ich mir damals als „best of“ zusammenkopiert habe. Von den härteren „electric crown“ und den gleich vorne dran geklatschten „signs of chaos“, „the ritual“…, von den weicheren „the legacy“ und das impulsive „return to serenity“. Einfach geil!!! Mein Musikgeschmack hat sich von damals so gut wie gar nicht geändert. Gerade dieses Stück holte längst verloren geglaubte Erinnerungen, positive, wie auch ein paar wenige negative, zurück. Rückkehr in die Gelassenheit… Ja das könnte man manchmal für den Altag gebrauchen. Besonders für die nächsten Tage und Nächte sollte dies mein Motto sein.