Es wird wieder kälter…

Gestern, als ich mich auf dem Weg zum Bahnhof machte, war es regnerisch. Auf die Schnelle eine Mütze nehmen? Da sah ich die Pelzmütze am Haken hängen. „Ist das nicht etwas zu warm?“ dachte ich mir, während ich (zur Überprüfung der Aussentemperatur) das Fenster öffnete und die Frage selbst mit „Nein“ beantworten konnte. Sie hat ja auch den Vorteil, das sie wasserabweisend ist und auf einen Schirm hatte ich so gar keinen Bock. Heute, beim vorgezogenen Wochenende sitze ich daheim und stelle fest, das ich auch langsam mal die Heizung zuschalten kann. Das mache ich dann ab morgen. Wenn man nach 19 Uhr noch zuhause ist, hat man die Gewissenheit, dass es doch ein wenig kühl geworden ist.
Habt Ihr, liebe Leserinnen, liebe Leser, Lesa 😉 es daheim schon wohlig warm?

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Zeit für die Regeneration

… ist der Urlaub noch so fern –
doch die Insel freier Tage bringt
etwas Luft zum atmen.

Die Abendluft kühlt – der Regen plätschert – verjagt das Treiben auf der Straße – STILLE…. befreiend. Das Licht ringsum erlischt.

Ich atme durch und schreibe diese Worte zum Wochenstart!

Neue Pläne – neue Zeiten

Für die Oktoberzeit ist es noch ganz schön warm. Ich sitze bei geöffneten Fenstern und Durchzug im Unterhemd gemütlich auf der Couch, lehne mich zurück und schaue gerade im Fernsehen „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und spiele mal wieder Schach gegen das Handy. Ich habe einen freien Sonntag und die lange Freiphase im Schichtrad. Die letzte ganz lange vor der Winterzeit. Ich bekam Post,  beäugte verschlafen den Plan für die Winterzeit und war mehr als zufrieden. Mehr aber dadurch kürzere freie Phasen, längere Wochen- kürzere Sonntage. Fast immer kann ich nun Pausenzeiten nehmen, so werden die Nächte angenehmer und an den freien Wochentagen kann man die Zeit effektiver und nutzbringender gestalten. Ich atme auf! Mein Urlaub in November liegt passgenau zwischen zwei hübschen freien „Inseln“. Manche mögen so was nicht gerade, aber dadurch ist ein ausgewogenes Arbeiten möglich. So gewöhnt sich Körper und Geist nach dem Urlaub auch wieder an die längeren aber verkürzten Arbeitsphasen.
Der Durchzug verbreitet Sauerstoff in den Raum, auf der Straße ist es angenehm ruhig. Aus der Bloggerwelt gefiel mir in dieser Woche besonders Emils Beitrag über die erzgebirgische Mundart. Ich wurde dadurch gedanklich in die Zeit meines Aufenthaltes in das dort nicht so weit entfernte Vogtland zurück versetzt. Auch Inchs Stolper(wander)tag durch den Norden Leipzigs, was die Thematik Stolpersteine nahtlos fortsetzt fand ich hervorragend. Sie beleuchtete hier das Schiksal dreier einfacher Menschen, die dem Naziverbrechen zum Opfer fielen. Doch neben nachdenklichen Artikeln gab es auch die heiterer Art. So hatte Mascha einige packende  Berichte Der indische Wahnsinn…. eine kleine Sammlung war nur eins ihrer Highlights in dieser Woche. Danke für Deine Erlebnissberichte, liebe Mascha! 🙂 Entspannt geht es nachher mit der Hausarbeit weiter. Ich wünsche einen angenehmen Sonntag!

Es wird wieder kälter…

…die Tage kürzer und bald färben sich die Blätter herbstlich bunt. Der Herbst ist geprägt von Regen, Sturm und Nebel. Krähen und Raben fühlen sich wohl.
In dieser Zeit ist man träger als sonst; es kostet Überwindung und verlangt viel an Selbstdisziplin Sport zu treiben.
Ich versuche es trotzdem weiter durchzuziehen wenigstens ein- bis zweimal die Woche die Laufschuhe zu schnüren, um etwas für Körper, Geist und Seele zu tun.
Gerade die schichtfreien Tage, beziehungsweise Nächte bieten sich an.
Die Streckenwahl wird etwas anders ausfallen. Nicht mehr so sehr die lehmigen Pfade am Flussufer, eher der Asphalt der Innerstädtischen Straßen.
Neue Wege gehen, um sich den veränderten Umständen anzupassen…
Heute fällt mir nichts mehr grossartiges ein, denn langsam werde ich müde. Ich hoffe, dass ich noch eine ordentliche Mütze voll Schlaf finde, ehe es abends wieder schichten geht. Euch einen schönen Start in den Donnerstag!