U(h)rige Ostergrüße

Die lange Arbeitswoche ist geschafft – fast zumindest. Heute ist der letzte Arbeitstag, ehe ich Montag bis Mittwoch meine freien Tage genießen kann.

Es erwieß sich wieder mal als vorteilhaft zur Arbeit wie gewohnt früher abzufahren. Die nachvolgenden Züge hatten viel Verspätung. Auch die Arbeit ist wieder mehr geworden, man spürt es in den Knochen. Auch Kopf und Nase sind nicht ganz frei – müde bin ich. Trotzdem ich einen Halbtag Zeit hatte den Schlaf der vergangenen Tage nachzuholen. Die Zeit wird wieder um eine Stunde vorgestellt, das Handy und der Laptop machen das automatisch – die Armbanduhr wurde manuell korrigiert.

Der Kaffee brodelt in der Maschine, davon brauche ich reichlich.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern eine frohe Osterzeit!

 

Gedanken nach Ostern

Der Leser, die Leserin wird beim letzten Beitrag vergeblich den Bezug zum Osterfest gesucht haben. Das Schreiben ließ ich, wie so viele andere Aktivitäten schleifen. Heute und gestern, wo ich frei hatte und habe, war eine gute Zeit für den Haushalt, der während der Schichtzeit stehen blieb. Es wird wärmer, da sollte man etwas Grundschliff hinbekommen. Nassreinigung und Kehren standen auf den Programm. Aber noch einiges ist zu tun. Ich hoffe, dass meine Blognachbarn die Osterzeit gut verbracht haben. Noch habe ich mich nicht durch den Reader gewurstelt. Das werde ich wohl nachher noch machen. Die Zeit bis kurz vor Ostern war ziemlich stressig. Zugverspätungen, fahren mit den SEV Bus, lange Schichten. Müde und geschafft kam man nach Hause und doch, der Schlaf ließ dennoch auf sich warten.

In den Kurznachrichten kamen Meldungen, die das Tanzverbot am Karfreitag thematisierten. Ich wusste gar nicht, dass dieses noch besteht und finde diese Regelung ziemlich merkwürdig. Heißt es doch „Glaubensfreiheit“? Atheisten, hier vor allem im Osten Deutschlands, gibt es zuhauf. Auch das Judentum beruft sich nicht auf das neue Testament und auch nicht auf Jesus Christus und dessen Kreuzigung. Auch im Islam ist dies, so denke ich, kein Thema. Als Nichttänzer könnte mir das relativ egal sein. Dennoch interessiert es mich, wie dies meine Blognachbarn so sehen.

Glauben sollte man respektieren, aber, die vielen Atheisten, Theisten anderer Religionen, müssen sie sich diesen Grundsätzen unterordnen?

Ich freue mich über Eure Rückmeldungen und währe froh, wenn Ihr Euch neben der Umfragen Beteiligung einige Kommentare zurücklassen könntet.

Frohe (und freie) Osterfeiertage!

Seit über einen Jahr habe ich keinen Artikel geschrieben. „Lösche ich dieses Blog?“ – so fragte ich mich immer wieder  Gleichförmigkeit zog in den Alltag ein und es mangelte an Lust und Ideen! Ein neuer PC wurde angeschafft und über einen Mobilstick bin ich (wenn auch etwas eingeschränkt) nun online. Das mühselige Tippen auf den Touchscreen des Handys beflügelte auch nicht gerade in die Tasten zu greifen. Mit Rechnertastatur sieht das ja etwas anders auch. Ein Beitrag, an welchen man mühevoll etwa eine Stunde tippen musste ist nun in 5- 10 Minuten geschrieben. Durch die lange PC Abstinenz schaffe ich gerade mal wieder knapp 200 Anschläge in der Minute.  Nun – eine Voraussetzung (technisch gesehen) dieses Blog weiter zu führen, Gedanken zu teilen und in die Gefilden der Blogs von Nachbarn einzutauchen. Ein Anlass ist gefunden. Ostern! Dieses Jahr habe ich zu dieser Zeit einmal frei. Da nutze ich gleich mal die Gelegenheit ein frohes Osterfest zu wünschen.

Und gleich wurde ich auf einen sehr kurzen Beitrag in Emils Blog aufmerksam. Ja! Einfach mal die Anderen etwas machen lassen, die müden Knochen ausruhen und in Abwesenheit daheim nicht daran zu denken was die Anderen tun – die freien Tage zur Entspannung zu nutzen….

Der Countdown läuft … bei Mascha! Dauernd in der weiten Welt zu Hause freut sie sich auch mal auf das heimische Wien. Ich hoffe sie kann dort ein paar entspannte Tage verbringen.

Ich feue mich noch auf ein paar Stunden Schlaf und werde mich mal wieder in der „Blogwelt“ einlesen, sobald ich ein paar Stunden geschlafen habe! 🙂

 

Und langsam aus den Hüften kommen…

Ja. Der Karfreitag hat so schön begonnen und eigentlich war er voll verplant. Jedoch… Ich kam nicht dazu Ordnung in mein Leben, ähm vielmehr meine Wohnung zu bringen. Erst mal saß ich nach den paar Stunden Schlaf vor dem Fernsehapperat fest… Geplant war die Küche, das Bad und den Flur zum neuen Glanz zu verhelfen. Gewaschen hatte ich die Wäsche zwar, jedoch ist sie noch in der Waschmaschine. Derzeit bin ich aus verschiedenen Gründen in der benachbarten Großstadt unterwegs. Nun ja… Es gilt wichtige Daten zu bearbeiten und abzusenden. Mein PC ist schon seit ein paar Monaten defekt und Internetanschluß habe ich nur über das Handy.

Wenn diese Sachen erledigt sind geht es auch gleich wieder nach Hause, um noch die restlichen Einkäufe für die Woche zu erledigen. Morgen bereits beginnt wieder die lange Schichtroutine und da möchte ich die Stunden bis morgen Nachmittag effektiv nutzen.

Das Geld für diesen Monat ist so gut wie aufgebraucht. Rechnungen und Beschaffungen, die nicht geplant waren machten meinen Sparplan einen dicken Strich durch die Rechnung. Die kurzen Arbeitswochen, sowie die freien Tage schlugen sich finanziell nicht gerade gut zu Buche. Dieser Monat jedoch ist gerade vielversprechend. Vielleicht gelingt es mir im April einen neuen Laptop zu ordern, damit man wieder ordentlich werkeln kann.

Die meisten meiner Bekannten stecken noch in den Vorbereitungen für Ostersonn- und -montag. Kaum jemand von denen ist über dieses naß- kalt – graue Wetter zufrieden. Ich selber spiele dann auf der Rückfahrt im Zug gegen mein Handy ein wenig Schach. Besser werde ich kaum noch – leider!

Da war doch noch was? Richtig, die Uhren werden wieder umgestellt – es wird uns eine Stunde Zeit gestohlen…

Gerade lese ich über die gesundheitlichen Befindlichkeiten der Leute, die mit der Zeitumstellung verbunden ist auf web.de. Schlafstörungen und Depressionen sind die Hauptfolgen. Bevor ich jetzt gleich Depressionen bekomme, beende ich langsam mal diesen Artikel. Gleich geht es heimwärts. Die erforderlichen Dokumente, warum ich hier war, sind bereits fertig gestellt.

 

Ein bewegter Start in den Karfreitag

Als ich gestern Abend zur Schicht fuhr, dachte ich nicht, daß so viel Arbeit auf uns zukommen wird. Auch wenn es komisch klingt, ich war sehr froh darüber. Die Mehrarbeit zum Karfreitag machte mich gleich in mehrfacher Hinsicht zufrieden. Morgens, hätte ich wie üblich Schichtende gehabt, hätte ich am Feiertag Probleme mit den Anschlußzügen auf der Heimfahrt gehabt. Zwei Stunden mehr Feiertagszuschlag sind auch nicht zu verachten, sowie das Gefühl gebraucht zu werden. Eine zusätzliche Pause steigerte ebenfalls meine Laune. Morgens traute ich meinen Augen kaum; Schnefall und ein eisiger Wind. Aber ich war glücklich um diese Zeit viele vertraute Gesichter zu treffen. Der lange Fußmarsch vom Bahnhof bis nach Hause, belebte mich. Aber ich fand nur 3 Stunden Schlaf. Egal. Zwei Nächte frei. Ich wünsche Allen frohe, wenn auch weiße Ostern!

Angekommen… Geschriebenes am (Oster)montag

Wieder liegt ein Sonntag hinter mir, Müdigkeit setzt langsam ein – kühl, doch windstill ist es draußen. Geschafft 🙂 Schon als ich gestern morgen kurz nach 6 aufgestanden war, hatte ich HUNGER! Ich hatte es geahnt, mal wieder würde ich auf Arbeit im Brennpunkt des Geschehens sein. Ordentlich gestärkt und frisch geduscht ging’s auf Schusters Rappen zum Bahnhof. Im Zug fand ich Zeit mal wieder in aller Ruhe Sudokus zu lösen. Die Schicht selber war fast, man könnte sagen, angenehm. Turbulent, aber ruhiger als sonst. Mit einen Kollegen, mit welchem ich sonst kaum rede, kam ich mal in den wenigen ruhigen Augenblicken in’s Gespräch. Die Pausen waren kurz, aber erholsam. Die Rückfahrt angenehm und nun ist schon wieder Montag -Ostermontag. Jetzt heißt es ein wenig Zeit zum Lesen und entspannen zu nehmen. Ich wünsche Euch einen besinnlichen letzten Feiertag!

Ungewöhnlich ruhig war die Karfreitagsnacht…

,denn der Freitag zum Samstag, da ist eigentlich immer sehr viel los. Jedoch gestern(bw. heute)? Die erste Stunde ging es hoch her, aber dann… Stille!

Auf dem Hinweg mit dem Zug sah ich einen guten Bekannten, welcher nur zeitweise arbeitet. Ein Student, welcher über die Feiertage Zeit und Lust hatte öfter zu kommen. Also unterhielten wir uns über den Alltag an der Uni, sein bevorstehendes Diplom und seinen (baldigen) Einstieg ins Berufsleben.

Im Anschlußzug sahen wir kaum weitere Leute von uns, jeder laß sein Buch und die Fahrt verging auch schnell.

Nun ja. Habe mit meinen Lieblingskollegen zusammen gearbeitet; viele haben jetzt ihren Urlaub genommen.

Auf den Rückweg fuhren die Züge pünklich. Noch schnell zum Bäcker und ab ins Bett. Allerdings war ich schon halb elf wieder munter und nutzte den Morgen für die Hausarbeit. Erst gegen 22 Uhr will ich mich schlafen legen, aber ich bin jetzt schon richtig müde. Morgen möchte ich für die Schicht ausgeschlafen sein. Ach irgendwas ist ja jetzt.. Ach ja richtig OSTERN!!!

Euch allen sei ein frohes und gesegnetes Osterfest gewünscht und trotz des grauen, kalten Wetters wünsche ich: Viel Spaß beim Eier suchen und verstecken 🙂
gb pics für facebook