Ein Blick über den Gartenzaun…

…neugierig zu schauen, was Herr und Frau Nachbar so treiben – in der realen Welt ist das nicht meine Art. Es sei denn Geräusche die nerven veranlassen zu solch einen Blick. Privatsphäre ist mir wichtig und ich habe im Alltag genug zu tun, bw. weiß mich alleine zu beschäftigen. In der realen Welt mag ich es also ruhig und friedlich.
Die virtuelle Welt dagegen, die „Nachbarschaft“ auf WordPress als auch ich selber wollen sich mitteilen, bieten Unterhaltung und/ oder Informationen, die man gerne liest. Da schweift auch mein Blick neugierig umher und ich verschaffe erst mir selber, dann meiner Leserschaft ein kleines Panorama.

Gerade gibt es nichts von mir Großartiges zu berichten. Ich schaue gerade, während ich schreibe das Abendprogramm. „Stirb langsam 2“ auf Pro 7.
Mit dem Haushalt geht’s schleppend voran, Magenschmerzen wirken da nicht so förderlich. Dazu hab ich mich beim Schachspiel etwas ins Abseits manövriert.

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Doch das soll keinen Beitrag füllen. Wage ich doch mal den besagten „Blick über den Gartenzaun“ Was bewegt die Blogger so?
Emil  ist leicht“ genervt. Es geht um den nervigen Header, der das öffnen von Artikeln aus dem Reader in ein neues Fenster verhindert. Auch gerade ich, als Blogger mit Mobiltelefon bin davon „nicht gerade begeistert“. Bleiben wir doch gleich bei den fleißigen und ausgezeichneten Schreiber! Er macht uns auf einen wichtigen Termin aufmerksam. Den „Buy nothing day“  am Samstag den 30.11.– eine prima originelle Idee! Es wäre schön, wenn dies in der Bloggerwelt und darüber hinaus hohe Resonanz findet! Bitte teilt dies in allen sozialen Medien und gebt es auch in der realen Welt als Mundpropaganda publik!!! Twitter, Facebook, google+ …. Schweifen wir weiter und schauen wir in andere Blogs.
Neuentdeckung der Woche ist Frau Tonaris Blog. Ursprünglich gedacht über Erlebnisse einer Gastfamilie mit einer japanischen Austauschschülerin im Jahre 2008 – 2009 zu berichten. Daraus wurde dann schließlich mehr. Ich habe den Kalendersprung in diese Zeit auf  ihren Blog gewagt und bin fasziniert! Mascha hat wieder über mal „Erlebnisse der besonderen Art“  in Indien zu berichten. Ist sie und auch ihr Lebensgefährte eine spirituelle Quelle? 😉 Ich musste sowohl schmunzeln, auch blieb mir das Lachen stecken und las auch bestürzt an einigen Passagen. Zum Schluss noch ein Verweis auf Inchs Blog. Sie ist mal wieder unterwegs gewesen und hat von ihren Wanderungen viel und ausführlich zu berichten. Fesselnde Erlebnisse in Text und Bildform.
Ich habe auch andere interessante Blogs gelesen und sicherlich gäbe es da noch viel zu schreiben. Das soll es an dieser Stelle erst mal gewesen sein!

Ein bisschen dran vorbei geplant…

… So könnte das Motto der letzten beiden Nächte lauten, wenn ich es zurück blickend betrachte. Donnerstag morgens stand ich zeitig auf, um einige Dinge zu erledigen. Ich war zu wach, um noch zu schlafen, jedoch auch zu müde, um mit den nötigen Enthusiasmus ans Tagesgeschehen zu gehen. Dazu noch eine verschnupfte Nase und leichte Kopfschmerzen taten den Rest. Wenn man seit morgens halb sechs wach ist und abends auf Nachtschicht geht, empfiehlt es sich dann wenigstens am Mittag ein paar Stunden zu schlafen. Als ich kurz vor 13 Uhr mit Antriebs- und Lustlosigkeit die Hälfte der vom Plan umgesetzten Dinge mental abhaken konnte, wollte ich mich etwas ausruhen. Essig. Auf der Straße war nerviger Lärm, bei den Nachbarn wurden Äste verschnitten, eine Schulklasse passierte lärmend den Weg… Dies und die verschnupfte Nase hinderte mich an wenigstens ein paar Minuten Ruhe.
Abends ging es dann übermüdet auf Arbeit – Kaffee und Süßkram hielten mich notdürftig wach.
Zu Hause angekommen fiel ich dann ins Bett und holte den Schlaf vom Vortag nach. Auf den letzten Drücker wach geworden stellte ich fest, das nichts essbares im Haushalt vorzufinden war. Egal – habe ja am Zwischenbahnhof noch etwas mehr als eine halbe  Stunde Zeit, um bei McDoof was zu verdrücken und etwas einzukaufen. Wieder Pustekuchen. Der Zug hat 40 Minuten Verspätung!!! Nun hieß es schnell noch den Zug zu erwischen. Flinken Fusses erreichte ich den Anschlusszug gerade noch. Wieder mal ein ‚besonderes Reisevergnügen‘ – ein Hoch auf die Deutsche Bahn 😦
Auch diese Nacht bekam ich dieses mal zwar nicht übermüdet, aber mit hungrigen Magen herum.

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Das Highlight dieser Tage war mal ein gewonnenes Schachspiel – fast 80 Züge und hoher ‚Materialverlust‘ auf beiden Seiten. 🙂
Der Samstag zieht in’s Land – ich wünsche ein schönes und angenehmes Wochenende!

S(ch)achliche Züge… – nur ein Spiel?

KInder spielen gerne. Ob in Pfützen patschen, wenn es draußen regnet, mit Stöcken und Bällen in der freien Natur… Jedenfalls in meiner Kindheit war das noch so…
Heute ersetzen mehr Computer und Mobiltelefone die Spielgefährten von einst – traurig aber wahr. Ich selber spielte in früher Kindheit gerne draußen – es zog mich förmlich hinaus. Spielerisch erlernt man viele Dinge, sammelt erste Erfahrungen; das Sozialverhalten wird geprägt… Waren andere Kinder mal weg, bastelte oder malte man im Zimmer, mit Großeltern spielt man „Mensch ärgere Dich nicht“, Monopoly, „Schwarzer Peter“, Spiele, wo hauptsächlich Glück entscheidend ist. Dame ist schon mehr mit Logik behaftet und schließlich Schach, das „Spiel der Spiele“.

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Mit Schach selber kam ich in Kindes- und Jugendalter kaum in Berührung. Zumal ich schon immer von der Wesensart unruhig und lebhaft war.
Schach ist nicht per se ein Hobby, das ich stetig betreibe. Treffe ich auf Bekannte beim Spiel, so ist die Wahrscheinlichkeit nahezu absolut, dass ich verliere.
Für Wochen gerät mein Interesse an diesen Spiel in den Hintergrund, bis mich dann urplötzlich wieder das Schachfieber packt.
Verliert man ein Spiel, so ist man sich bewusst, das es nicht eine Spur mit Glück zu tun hat – messerscharfe Logik und Nachlässigkeit des Gegenspielers sind entscheidend. Nun, beide meiner (schachbegeisterten) Bekannten sind hochgebildete Akademiker, es wäre als würde ich in der Rolle von Woody Allen Arnold Schwarzenegger zu einen Boxkampf herausfordern. So spiele ich nun vermehrt mit PC, bw Handy App – also gegen eine künstliche Intelligenz (KI).
Das Hirn gerät in Wallung, wo sind Fallen und Gabeln versteckt, wo lauert und droht das zwangsläufige Matt? 16 , bw 32 Spielfiguren auf 64 Spielfeldern… Hier wäre es gut und sinnvoll als Laie und Gelegenheitsspieler mit der KI zu trainieren, ehe man auf einen menschlichen Gegner trifft (?) Wäre mein Interesse etwas ausgeprägter – mehr Zeit vorhanden, würde ich einen Verein vorziehen.

Und langsam aus den Hüften kommen…

Ja. Der Karfreitag hat so schön begonnen und eigentlich war er voll verplant. Jedoch… Ich kam nicht dazu Ordnung in mein Leben, ähm vielmehr meine Wohnung zu bringen. Erst mal saß ich nach den paar Stunden Schlaf vor dem Fernsehapperat fest… Geplant war die Küche, das Bad und den Flur zum neuen Glanz zu verhelfen. Gewaschen hatte ich die Wäsche zwar, jedoch ist sie noch in der Waschmaschine. Derzeit bin ich aus verschiedenen Gründen in der benachbarten Großstadt unterwegs. Nun ja… Es gilt wichtige Daten zu bearbeiten und abzusenden. Mein PC ist schon seit ein paar Monaten defekt und Internetanschluß habe ich nur über das Handy.

Wenn diese Sachen erledigt sind geht es auch gleich wieder nach Hause, um noch die restlichen Einkäufe für die Woche zu erledigen. Morgen bereits beginnt wieder die lange Schichtroutine und da möchte ich die Stunden bis morgen Nachmittag effektiv nutzen.

Das Geld für diesen Monat ist so gut wie aufgebraucht. Rechnungen und Beschaffungen, die nicht geplant waren machten meinen Sparplan einen dicken Strich durch die Rechnung. Die kurzen Arbeitswochen, sowie die freien Tage schlugen sich finanziell nicht gerade gut zu Buche. Dieser Monat jedoch ist gerade vielversprechend. Vielleicht gelingt es mir im April einen neuen Laptop zu ordern, damit man wieder ordentlich werkeln kann.

Die meisten meiner Bekannten stecken noch in den Vorbereitungen für Ostersonn- und -montag. Kaum jemand von denen ist über dieses naß- kalt – graue Wetter zufrieden. Ich selber spiele dann auf der Rückfahrt im Zug gegen mein Handy ein wenig Schach. Besser werde ich kaum noch – leider!

Da war doch noch was? Richtig, die Uhren werden wieder umgestellt – es wird uns eine Stunde Zeit gestohlen…

Gerade lese ich über die gesundheitlichen Befindlichkeiten der Leute, die mit der Zeitumstellung verbunden ist auf web.de. Schlafstörungen und Depressionen sind die Hauptfolgen. Bevor ich jetzt gleich Depressionen bekomme, beende ich langsam mal diesen Artikel. Gleich geht es heimwärts. Die erforderlichen Dokumente, warum ich hier war, sind bereits fertig gestellt.

 

Bloggedichte – oder Spinnereien am Abend – Teil1

Update: Jetzt mit Umfrage 😀

Ob zu Hause,
ob ich schichte
ständig schreibe ich Gedichte
Manche so aus Heiterkeit,
manche über Wut und Leid.

Heute abend hab ich Bock
schreibe eines übern Blog.
Themen finden sich genug
übern Garten, Giftenzug…
Mancher schreibt mit viel Geschick
über Zeit und Politik.
And’re ziehn auf ihren Wegen,
her über Leute und Kollegen.
Über Schach oder Gefühle,
alte Tische neue Stühle.
Mancher möchte ganz viel „taggen“,
And’re schreiben über Macken.
Viele Lesen jetzt entsetzt
„Ende, wird bald fortgesetzt“ 😀

Gedichte im Alltag – Teil 1