Sparsamkeit… Eine Sache des Lebensstandards? Teil 1

Wenn ich meine Gewohnheiten mit der Zeit vor etwa 10…2 Jahren vergleiche, dann stelle ich erschrocken fest, daß man im heutigen Alltagsleben ständig in „die Vollen“ geht. Damals hatte ich im Höchstfalle 160…180 €, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Einen 100 € Schein? Hatte ich zu dieser Zeit nie in den Händen. Man lief mit zerschlissener Kleidung umher, ernährte sich von Nudeln, Kartoffeln und Tütensuppe. Umterwegs gabs Butterbrot und (NUR dies hat sich nicht geändert) Thermoskanne und Kaffee. Neulich unterhielt ich mich mit einen Kollegen, welcher eine sparsame Lebensweise hat, trotzdem er mehr Wochenstunden und eine höhere Lohngruppe hat. Ich will natürlich nicht „back to the roots“, dennoch möchte man sich etwas Geld für größere Anschaffungen zurücklegen, einen Sparplan aufstellen. Oft geht’s aus Gewohnheit zur Dönerbude, Fastfoodkette… (wird fortgesetzt)

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