Turbulente Weihnachtszeit!

Ein halbes Jahr ist es nun schon her, als ich zum letzten Mal mich zu Wort meldete! Jetzt zur Weihnachtszeit ist eine gute Gelegenheit vorweg allen  Folgendes zu sagen:

Ich wünsche den Leserinnen und Lesern – egal ob ihr frei habt, arbeiten geht – Alleine oder im Kreise von Freunden und Familie eine schöne Weihnachtszeit!

Dieses Jahr habe ich laut Schichtplan frei und kann Weihnachten zuhause verbringen. Den Neujahrsabend gehe ich wieder arbeiten, sodass ich am diesjährigen Neujahrslauf nicht teilnehmen werde! Apropos Laufen. Seit September bin ich nun schon nicht mehr gelaufen, da ich zunehmend Probleme mit dem linken Knie hatte – das nervt ganz schön, zumal (für meine Verhältnisse) schnelle Bewegung an der frischen Luft eine angenehme Sache ist. Vielleicht werde ich mir im Frühjahr mal wieder ein Fahrrad zulegen, damit ich dies (erst mal) als  Alternative tun kann. Samstags morgens nach der langen Schicht knapp 40 km zurücklegen? Währe auch mal eine Herausforderung!

Weihnachtszeit – Zeit der sozialen Gedanken. Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Frank Zander, aber die Idee der Bewirtung von Obdachlosen finde ich eine gute Geste! Es ist beschämend, dass Arbeits- und Obdachlosigkeit in dieser Zeit und Welt immer noch bestehen, hatten wir sie doch wenigstensin der damaligen DDR bis 1989 überwinden können. Wie dem auch sei – ich möchte in diesem Beitrag nicht ausschweifen, ist er doch dazu gewidmet Allen eine besinnliche Weihnachtszeit zu wünschen. Apropos Weihnachten, dazu habe ich eine Frage an die Leserinnen und Leser dieses Blogs:

Turbulent in die Weihnachtszeit

Der/die aufmerksame Leser/in wird wohl in den letzten Wochen keine Bewegung in diesem Blog vernommen haben. Auch selber habe ich auf WordPress keine Artikel gelesen, bewertet und Kommentare abgegeben. Die Zeit war für mich auf die wesentlichen Momente komprimiert: Schlaf, Essen, Arbeit und dabei Aufbau von Überstunden…. Dennoch! Der Alltag war voller Ereignisse, Spannung… Ich hätte viel zu schreiben und berichten gehabt über Zugverspätungen, Missgeschicke, Pech, Frust.. aber auch über Glücksmomente, Erfolge, heitere Erlebnisse. Die Zeit und Lust haben schlichtweg gefehlt. Wenn ich etwas tue, dann mit einen Funken Leidenschaft – ich möchte Freizeitaktivitäten nicht halbherzig abhaken. Da, wo ich etwas zum schreiben hätte holte mich der Schlaf ein. Gerade Samstag und Montag hatte ich viel an Schlaf nachzuholen – ich verfiel sozusagen in einen Tiefschlaf… Heute Morgen kam ich erst 10 Uhr in die Federn. Nur eine halbe Überstunde zwar, aber eine Menge an Einkäufe und Erledigungen mussten noch unbedingt vor den Feiertagen getätigt werden. Nun liegen zwei freie Nächte vor mir. Ausführlicher werde ich (versuchen) in den nächsten Tagen, wenn sich der Alltag normalisiert hat, zu berichten.
Ich wünsche Euch ein frohes Weihnachtsfest!

Meine nachweihnachtlichen Gedanken – Ein Rückblick

Das war mein Alltag zur Weihnachtszeit

Der 24. 12.

Gegen 6 Uhr wie üblich zu Hause angekommen. Gleich ins Bett gegangen, gegen 14 Uhr aufgewacht. Übers Handy im Netz gesurft. Gefreut, dass ich einige Nachrichten hier, per Mail und in den Communitys, wo ich mich rumtreibe bekommen habe. Na ja. Die Weihnachtsgeschenke zusammengesucht. War nicht viel, nicht einmal verpackt. Den Beschenkten am nächsten Tag kommentarlos auf die Treppe gelegt…

Nachrichten des Tages?

„Johannes Heestersist tot.“  Gestorben kurz nach seinen 108. Geburtstag. In seinem hohen Alter noch so aktiv im Leben zu sein- Respekt, dachte ich noch kurze Zeit vor seinem Ableben. Umstritten die Nachrichten zu seinen damaligen 105. Geburtstag, bei den besagten „Hitler Interview“.  Johannes Heesters… Ein begnadeter Schauspieler, mit einer etwas umstrittenen Vergangenheit….

Licht aus gegen 01:30 Uhr. Muss morgen früh aufstehen. Sonntagsschicht

Der 25. 12.

So gegen 7 Uhr aufgestanden. Boiler angestellt, Kaffee gekocht und Essen angesetzt. War noch ein bisschen abgeschlafft. Geduscht, einigen Bekannten „Alles Gute zu Weihnachten…“ gesimst und kurz vor halb 11 von zu Hause den Zug zur Schicht genommen. Lange Schicht…

Na ja. Hab ca. 2 Stunden vor Schichtende erfahren, dass mein Kollege (bis Dato gedacht Freund) auch für mich eine Fahrgelegenheit organisiert hat, da wir ja sonst immer zusammen fahren. Pustekuchen. Hätt ich die Schicht zu Ende gemacht, hätte ich 5 – 7 Stunden auf den Zug warten können… Also ca 1 und 1/4  Stunde eher Feierabend machen müssen, um den letzten Zug zu erreichen…  Einen guten Freund getroffen, mich über besagten Kollegen ausgek… Zusammen gelacht, unterhalten. So waren die letzten beiden Stunden des 25. doch noch weihnachtlich verlaufen..

Der 26.12.

Von den Leuten aus dem Hause auch Geschenke bekommen. Der Kleinste hat sich über mein Geschenk gefreut… Wenigstens einen Menschen konnte ich mit wenig Geld viel Freude bereiten. Zu nichts gekommen. Dauernd vor dem Rechner gesessen und DVDs geguckt. Fernsehen tue ich seit 3 Jahren nicht mehr. Na ja. Das waren meine Weihnachten. Hab mich über die lustige Mail meines besten Kumpels am meisten freuen können.

Der Winter im Jahr 2010

Ach so, so sah es letztes Jahr im Winter aus. Dieses Jahr ist für angenehme Fotoeindrücke nicht die beste Zeit.

Das waren meine Weihnachten. Jetzt hab ich erst mal Dienstfrei bis Sonntag, den 1.1. 2012 Wie war Eure Weihnachtszeit? Lasst uns doch mal darüber reden 😀

Ich wünsche allen meinen Blog Leserinnnen und Lesern

auch wenn es nicht all zu viele sind ein frohes Weihnachtsfest.Regnerisch ist es draußen, schneien tuts auch nicht. Was solls. Hoffe Ihr feiert alle mit Freunden, Familie, Bekannten in die gesegnete stille Nacht, heilige Nacht.

Weihnachten ist ein guter Zeitpunkt mal in sich zu gehen. Morgen gehts bei mir besinnlich mit Arbeit weiter, danach ein paar Tage zusätzlich frei.

So, dass wars erst mal. Bin unter Zeitdruck und hab noch was Wichtiges zu erledigen, ich nehme an, wie die Meisten von Euch auch, alles vorbereiten – letzte Schliffe für’s Fest.

Als dann