Hitze und Spannung

Heute war bis jetzt der heißeste Tag in diesem Jahr – meteorologisch gesehen. Schwitzen, regungslos zu Haue im Wohnzimmer twittern – das Wahlergebnis der Bundespräsidentenwahl in Österreich verfolgen.

In Deutschland sehen wir es aus der Ferne – können keinen Einfluss darauf nehmen. Insgeheim hatte ich gehofft, dass es knapp ausgeht und hoffe, dass die letzten Stimmen van der Bellen zum Sieg verhelfen. Warum habe ich ein knappes Ergebnis erhofft? Gegen ein lapidares „weiter so“. Es müssen die Ängste der Bevölkerung Ernst genommen werden.

Ernsthafte Diskussion mit etwas Humor
Auch bei ernsthaften Diskussionen kommt hin und wieder mein schwer zu verstehender Humor (Galgenhumor?) durch..

Einerseits muss eine menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge erfolgen und sie müssen von Anfang an aufgeklärt werden, was rechtlich und moralisch in dem Land, welches sie aufnimmt, gilt.Integration heißt nicht nur die Sprache zu lernen, sondern auch Sitten und Gebräuche – wichtiger noch Rechtsvorschriften des Aufnahmelandes zu befolgen. Bei schwerwiegenden Verstößen sollte meiner Meinung nach eine Abschiebung erfolgen. Alles Andere würde nur den rechten Kräften dienen. Es müssen aber auch Erfolge über die Integrationsarbeit der meist ehrenamtlichen Engagierten hervorgehoben werden. Ihre Arbeit sollte nicht behindert werden. Offene Grenzen? Viele Menschen haben Angst davor. Sei es Befürchtungen von Terroranschlägen oder auch ähnliches.

Berichte über Umgang und Aufklärung von Flüchtlingen.
Berichte über Umgang und Aufklärung von Flüchtlingen. Auch die TAZ berichtet auf Twitter dazu…

Immer noch steht das Ergebnis nicht zu 100% fest (Stand Sonntag 22.05.  21:00 Uhr) es bleibt eine Zitterpartie. Nach einer Hitzewelle kommt früher oder später ein Gewitter, dass sich entlädt – hoffen wir, das dies nur in meteorologischer Hinsicht zutrifft.

Gesundheitlich scheint es mir wieder besser zu gehen. Heute habe ich keine Schmerzmittel genommen, gestern habe ich die Dosis halbiert. Seit Donnerstag Abend konnte ich ohne größere Schmerzen Treppenstufen steigen. Ich hoffe doch, dass ich wieder ab Dienstag arbeiten kann, ohne dass die Schmerzen sich zurück melden.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

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Neues Gewand, alte Positionen…

Beim Stöbern durch die Blogwelt meiner Nachbarn fiel mir Samtmuts neues Bloglayout, besser gesagt das Theme „Gazette“ auf – es gefiel mir einfach, also passte ich das Layout an meinen Blog an. Wie ein Portal, das die letzten Beiträge auflistet, damit man nicht zwangsläufig den neuesten Beitrag aufrufen „muss“, es sei denn man nutzt den Reader 🙂 – eine tolle Lösung. Gleichzeitig fiel mir ein endlich mal einen Blogroll einzufügen – der Nachteil… man hat ihn ja nun nicht gleich auf der Startseite, gelangt erst beim Lesen irgendeines aktuellen Beitrages dahin. Ich suche noch eine Lösung, wie ich es technisch richtig umsetzten kann. Dazu eine Frage an Euch, die Leserinnen und Leser meines Blogs:

Es ist kälter geworden – auch meteorologisch. Stichwort „Soziale Kälte“: Emil schrieb über das Sozialsystem „Wie aus Hilfe plötzlich Geld wurde“ und ich stellte fest, dass sich meine Meinung, trotz aller Erfahrungswerte dazu in den letzten 25 Jahren nicht wesentlich geändert haben. Er schrieb treffend:

…Früher erhielten Menschen Hilfe! Jetzt bekommen sie Sanktionen …

und auch ich sehe Vieles so wie der Schreiber. In GygyBlog las ich den Beitrag „Verpufft – Was Hänschen nicht lernt…“ und traf dort auf interessante Gedankengänge zum Thema „Weiterentwicklung“ und die Möglichkeit der positiven Persönlichkeitsänderung. Ich empfehle jeder Leserin/ jeden Leser sich diesen durchzulesen.

Auf dem Blog der Freidenkerin stieß ich auf ihre positive Jahresbilanz 2015, bezüglich Gesundheit. Im Gegensatz zu mir macht sie sich Vorsätze für dieses Jahr – ich werde sehen, wo mich meine Wege hinführen – ich möchte es langsam angehen…

Frau Tonari  wurde auch an ihrem ersten Arbeitstag im neuen Jahr herzlich von ihren Kolleginnen und Kollegen begrüßt und hofft auf Wärme in ihren eigenen vier Wänden 🙂 Kurzum, das neue Jahr startet bewegt.

Trotzdem ich kein Schlagerfan bin – der gestrige Tod von Achim Menzel nimmt mich doch etwas mit. Es lag an seiner urigen, humorvollen Persönlichkeit. Die Begegnung von ihm nach einen Beitrag von Oliver Kalkhofe nach dessen Sendung „Kalkhofes Mattscheibe“ ließ eine jahrelange Freundschaft mit ihm entstehen. Ruhe in Frieden, Achim!

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen schönen Dienstag!

 

Die Fenster sind offen…

…frische Luft dringt in meine Wohnung. Die erste Waschmaschinenladung ist aufgehangen, die nächste läuft gerade durch. Wie ich die Affenhitze hasse! Und die nächsten Wochen werden, wie im Sommer so üblich, richtig heiß. Darum bin ich wie gestern bereits kurz vor 4 Uhr aufgestanden.

Gestern lief ich schon vor 5 Uhr meine knapp 6 Kilometer in 39 Minuten und 30 Sekunden, ca 200 Meter vor dem Ziel ging mir die Puste aus. Das war im Großen und Ganzen die Bilanz meiner beiden freien Tage Nächte zu Wochenbeginn. Sportlich gesehen habe ich fast 50 Kilometer letzten Monat geschafft.Klingt recht wenig. Manche aus der virtuellen Laufgruppe haben zwischen 250 – 500 km zurückgelegt. Manch Einer, der täglich zur Arbeit und zurück mit dem Fahrrad fuhr, dazu noch „nebenbei“  lief machte knapp die 1000 Kilometer voll.

An diesen Werten will ich mich nicht messen – dennoch genießen sie meine aufrichtige Anerkennung.

Durch Zufall stieß ich auf eine Internetseite, die die Ergebnisse des Neujahrslauf dokumentierte. Ich erfuhr, daß ich Platz 98 von 165 belegt habe. Immerhin!

Heute Abend geht es wieder schichten. Zwischen 10 bis 15 Uhr ist noch mal eine Schlafpause geplant.

Immerhin. Die Himbeeren im Garten sind reif. Ich habe nach dem Wäsche aufhängen mir ein paar abgeerntet und sie sogleich verdrückt. 🙂

Auf der Straße wird es langsam lebendig. Im Hintergrund läuft gerade Kabel 1 „Mord ist ihr Hobby“ Und ich sehe, die Waschmaschine ist gleich durch. Nun ja.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen angenehmen Mittwoch!

Heute mal nicht…

…laufen. So dachte ich es mir gestern Abend schon, als ich sehr zeitig ins Bett ging. Eigentlich war jeder 2. Tag im Urlaub als „Sporttag“ eingeplant.
Heute soll sich verstärkt den Haushalt gewidmet werden. es geht schleichend voran.Grau ist der Himmel, eigentlich das ideale Laufwetter. Wenn es kühl ist und es regnet, kann man seine Laufjacke anziehen, ohne übermäßig zu schwitzen. Warum? Die kühlende Dusche der Natur ist gleich inbegriffen… In ihr (der Laufjacke) könnte man etwas Trinken und die Technik (Handy) optimal verstauen –UND kaum jemand ist so „verrückt“ bei Regen spazieren zu gehen, d.h (weitgehend) freie Straßen. Die Lehmstrecken müsste man zwar  etwas abbremsen wegen der Rutschgefahr.  Jedoch – heute bin ich besonders inaktiv – träge… Einfach nichts zu machen.

und heute auch mal nicht…

aufregen.  Dazu fehlt mir einfach die Energie. Der Computer lahmt. Trotz Soft- und Hardware Überprüfung (Treiber alle in Ordnung, vollständiger Virenscann..) verselbstständigt sich das USB Laufwerk. Es nervt, denn dadurch ist die Verbindung mit dem Surfstick dauernd im Konflikt.

Stopp

Doch heute..

…freue ich mich und wünsche alles Gute:

Einer Blognachbarin hat heute nach mehreren Wochen verletzungsbedingter Pause ihren ersten Lauf absolviert. Sie möchte sich für einen Marathon fit machen, der im Hebst stattfindet.

…denke ich nach, ob ich einen Gedanken zum Wunsch, den Wunsch zum Ziel erheben möchte die 20 km in Angriff zu nehmen.

…kam ich zu den Entschluss letzteren Gedanken erst einmal ruhen zu lassen und dahingehend zu reduzieren diese (bisherige) Höchststrecke von 10 km öfter zu laufen und in einer annehmbareren Zeit zurückzulegen.

Wenn die Zeit nur so schleicht

Apropos Zeit. Heute möchte ich doch noch Einiges in Angriff nehmen. Ich löse mich schnell vom Computer und wünsche Euch noch einen wunderschönen Tag 🙂

 

 

Läufts? – Der innere Schweinehund #9 (Lang[sam] läuft es wieder)

Endlich kann ich diese Reihe weiter fortsetzten 🙂

Die erste Woche Urlaub ist fast schon gelaufen, aber ich stand auch nicht still. Gelaufen bin ich, beginnend ab Dienstag, jeden 2. Tag Morgen. Der Wecker rasselte (bis auf dem vorletzten Lauf wo ich erst kurz vor 5 aufstand) bereits 4 Uhr.

Jahresbilanz 2015 - Mitte Juni
Stand 2015 Januar bis Mitte Juni. Mich trennen noch knapp 11,5 km von der Jahresleistung 2014…

Ich brauche immer mehr als eine Stunde, ehe es losgeht, besser ich kalkuliere 90 Minuten vom Aufstehen bis zum Lauf ein. Erst mal aufstehen, den Handyakku aufladen, reichlich Wasser trinken, den Körper (besonders Beine und Waden) durchbürsten, einreiben mit Franzbranntwein und Sportsalbe, etwas Aufwärmübungen, wieder ein paar Schlucke Wasser trinken, Klamotten zusammensuchen, anziehen, App starten und los. So die kurze Zusammenfassung.

Seit der letzten Folge von „Läufts – Der innere Schweinehund“ konnte ich mich viermal überwinden.

Warum dieser Titel?

Meine Läufe waren von der Distanz für meine Verhältnisse recht lang. Leider lief ich auch nicht so schnell es ging recht langsam von statten.

Lauf #2
7 Minuten je Kilometer – auch für meine jetzigen Verhältnisse viel zu langsam. Profis laufen 5 Minuten je Kilometer oder weit weniger. Bei meinen Gewicht bin ich zufrieden, wenn er derzeit zwischen 6 – 6min 30 sek liegt…

Dies war der erste Lauf in meinen Urlaub – bzw. der 2. Lauf nach der letzten Reihe „Läufts? – der innere Schweinehund“. Vielleicht lag es daran, dass ich gleich in die Vollen steigen wollte. Normalerweise fange ich die ersten Läufe mit 5 km Länge an. Nun, restlos will ich diesen nicht schlecht reden. Immerhin, schaffte ich die Strecke durchzuhalten. Im Mai musste ich aus einen Lauf gleich 2 machen.

Kleine Steigerungen

Lauf #3
Zwei Tage später lief ich dann die „alte“ Langstrecke mit südlicher Wendung. Ich war positiv überrascht und erhoffte wenigstens schneller als 6 min 40 sek je km (9 km/h) zu laufen…

Besser sah dann schon der nächste Lauf aus. Leider sind die GPRS Werte leicht abgewichen. Man erkennt es an Werten, wie Höchstgeschwindigkeit (ich laufe höchstens 13 -15 km/h, was ich aber nur kurz halten kann), Höhenmeter. Jedoch, die Strecke wich „nur“ um ca. >200 Meter ab.

Und wieder gings bergab…

Lauf #4

Heute stand ich extra früh auf, da ich wusste, das es im Verlaufe des Tages ziemlich heiß und schwül wird. Trotzdem ich schon kurz nach 5 loslief war es unangenehm und ich dachte nach über der Hälfte der Strecke abzubrechen, raffte mich aber noch mal auf. Wenigstens hatte ich die 9 km/h noch geschafft. Die letzten Meter gab ich noch mal Vollgas.

Pacewerte Lauf #4
Auch wenn ich mit den heutigen Lauf nur bedingt zufrieden bin freut es mich, dass die „Zickzacklinien“ sich etwas abmilderten. Ich lief also ausgeglichener.

Besonders der letzte Kilometer ist schwer zu laufen. Die Steigung ist besonders. Knapp 50 Meter gehe ich im Fußgängertempo schnaufend weiter ehe ich es „noch einmal wissen“ möchte.

Neuanschaffung der Woche

Ach ja. Beim Onlineshop von runtastic habe ich mir ein Armband für das Handy geordert, welchen man sich um den Oberarm schnallt, damit man die Laufwerte jederzeit im Blick hat und es nicht irgendwie in der Hand rumschleppen muss. Leider ist es für die Laufjacke nun zu warm. Ich konnte in ihr bequem mein Handy, Taschentücher und eine 250 ml Flasche mit Wasser (Smootje Flaschen) verstauen. Ich musste es am Unterarm befestigen, da die Maximallänge des Bandes (für mich)  zu gering ist. Ich bin kein „Bodybuilder“ und der Meinung, dass man die „Normallänge“ ruhig 10 cm „hochsetzen“ sollte. Ansonsten bin ich mit dieser Neuanschaffung recht zufrieden. Für mein Handy ist das Armband „brauchbar“.

Soweit zu meinen Laufversuchen in dieser Woche. Wenn ich bedenke, dass es Leute gibt, die mindestens 3 – 4 mal die Woche regelmäßig 10 km oder mehr pro Lauf zurücklegen, sind meine bisherigen Werte recht gering.

Läuft’s? – Der innere Schweinehund #7 (Das Pulver verschossen)

Wieder bin ich mal gelaufen.  Aber erst nach zwei Wochen Pause.  Ich muss gestehen,  nicht die langen Schichten waren daran Schuld,  Probleme mit

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Das Pulver zu schnell verschossen. Kälte und Abstieg waren "Schuld" daran.

dem linken Knie, chronische Unlust – der innere Schweinehund schlug wieder erbarmungslos zu. 😧 Knapp 41 Kilometer sind seit dem Neujahr nun zurückgelegt. Viele meiner Sportfreunde auf runtastic.com haben bis Dato das zwei bis achtfache (oder gar mehr) meiner Laufleistung absolviert. Ganz zu schweigen von den Streakrunner(inne)n, welche diszipliniert bei Wind und Wetter laufen. Und ja. Es war für mich kalt und die Streckenneigung auf meinen ersten beiden Kilometern trieb mich regelrecht an. Bis nach den Lauf kurz vor Mittag verzichtete ich auf Nahrung,  damit der Magen nicht rebelliert. Dafür gab es reichlich Leitungswasser. Falls ich heute laufen sollte,  gönne ich mir davor höchstens eine halbe Banane.  Nun ich war froh, daß diesmal keine Walker, sondern fast ausschließlich andere Läufer(inn)en unterwegs waren. Zum Schluß rebellierte auchnoch die Nase. Ich hoffe ich bleibe gesund. Vor allem Gesundheit wünsche ich auch meinen Leser_innen! 🙂

Das Eis ist geschmolzen (Läuft’s?! – Der innere Schweinehund #5)

Ich hätte es nicht gedacht, aber geschafft sind (sportlich gesehen) die ersten 5,1 km Neujahrslauf (runtastic korrigierte die Werte des Veranstalters und zog rund 320 m ab). 😦 Ich hoffte, das der Schneematsch über Nacht abtaute und war am Morgen überrascht, das Straßen und Wege problemlos zu passieren waren – SUPER! Es war die erste Laufveranstaltung, an welcher ich teilnahm. Ungewohnt – 100 % der Strecke Asphalt und Pflastersteine. Auch das Laufen mit hunderten Teilnehmern. Ich laufe sonst zu ca 75% auf Schotter und Lehmboden und ausschließlich allein. Die verschmutzten Wege wurden (vor allem) an der Laufstrecke gründlich gereinigt. Haufenweise Glas und Böllerreste wurden emsig entsorgt. Auf dem Hinweg sah ich Massen von fleissigen Stadtreinigern bei der Arbeit. Gestern liess ich den Alkohol unangerührt  – heute stosse ich nachträglich auf’s neue Jahr an. Ich lief etwa im Mittelfeld – war glücklich, dass die Letzten ca 15 Minuten nach mir eintrudelten.  Ich wünsche Euch einen angenehmen Start ins Jahr 2015! 

Es wird wieder kälter…

Gestern, als ich mich auf dem Weg zum Bahnhof machte, war es regnerisch. Auf die Schnelle eine Mütze nehmen? Da sah ich die Pelzmütze am Haken hängen. „Ist das nicht etwas zu warm?“ dachte ich mir, während ich (zur Überprüfung der Aussentemperatur) das Fenster öffnete und die Frage selbst mit „Nein“ beantworten konnte. Sie hat ja auch den Vorteil, das sie wasserabweisend ist und auf einen Schirm hatte ich so gar keinen Bock. Heute, beim vorgezogenen Wochenende sitze ich daheim und stelle fest, das ich auch langsam mal die Heizung zuschalten kann. Das mache ich dann ab morgen. Wenn man nach 19 Uhr noch zuhause ist, hat man die Gewissenheit, dass es doch ein wenig kühl geworden ist.
Habt Ihr, liebe Leserinnen, liebe Leser, Lesa 😉 es daheim schon wohlig warm?

Nicht immer…

… ist mir zum Lachen zumute, oft bin ich ernsthaft, verschlossen – besonders in letzter Zeit.
Gerade wenn sich im gesellschaftlichen Leben kaum ein gemeinsamer Konsens finden lässt stehe ich förmlich unter Spannung. Eine Lösung sollte stets für alle Beteiligten Vorteile bringen. Nutzt man Gutmütigkeit aus, so entstehen Konfliktherde. Reaktionen, die alltäglich sind.
Ich habe es schon in früheren Jugendtagen aufgegeben nach Harmonie zu suchen, der kleinste gemeinsame Nenner – nichts weiter. Der Ablauf muss stimmen, das Ergebnis zählt! Es ist erstaunlich, das es Menschen gibt, die sich durch’s Leben mogeln können. Einfach so. Ein bisschen schleimen – der sogenannte „Vitamin B Komplex“. Auf Kosten Anderer.
Es wäre schlimm, wenn wir alle gleich wären. Schließlich könnten wir uns so schlecht ergänzen. Jeder würde den gleichen Beruf anstreben, das selbe konsumieren – es gäbe keine Individualität, kein Austausch von Gedanken. Egal ob im privaten, beruflichen oder sonstigen Umfeld kann man Schwächen und Stärken im Interesse Aller ausgleichen.
Wie soll man reagieren, wenn das Gegenüber nicht bestrebt ist sich die elementarsten Grundkenntnisse anzueignen?
Doch Mittel und Wege finden sich. Ich stelle fest, ich stehe nicht alleine mit dieser Meinung. Der Nebel lichtet sich so wie heute morgen. Lief ich vor einer Stunde noch durch Nebelschwaden, die letzten Meter waren sternenklar 🙂 Ich wünsche einen angenehmen Freitag!

Es wird wieder kälter…

…die Tage kürzer und bald färben sich die Blätter herbstlich bunt. Der Herbst ist geprägt von Regen, Sturm und Nebel. Krähen und Raben fühlen sich wohl.
In dieser Zeit ist man träger als sonst; es kostet Überwindung und verlangt viel an Selbstdisziplin Sport zu treiben.
Ich versuche es trotzdem weiter durchzuziehen wenigstens ein- bis zweimal die Woche die Laufschuhe zu schnüren, um etwas für Körper, Geist und Seele zu tun.
Gerade die schichtfreien Tage, beziehungsweise Nächte bieten sich an.
Die Streckenwahl wird etwas anders ausfallen. Nicht mehr so sehr die lehmigen Pfade am Flussufer, eher der Asphalt der Innerstädtischen Straßen.
Neue Wege gehen, um sich den veränderten Umständen anzupassen…
Heute fällt mir nichts mehr grossartiges ein, denn langsam werde ich müde. Ich hoffe, dass ich noch eine ordentliche Mütze voll Schlaf finde, ehe es abends wieder schichten geht. Euch einen schönen Start in den Donnerstag!