Es raucht, keine Musik und anderer Kram

Vorwort

Stopp
Rauchen ist nichts für Kinder und Heranwachsende!

 

Meinen Blog lesen vielleicht auch hin und wieder Kinder, Heranwachsende und Jugendliche. In diesem Artikel kommt das Thema „Rauchen“ vor. Der Autor selber ist Raucher, möchte aber hinweisen, das rauchen gesundheitsschädigend ist, abhängig macht, viel Geld kostet und möchte davon abraten mit dem rauchen anzufangen! Lasst Euch nicht darauf ein, um irgendwo „dazu zu gehören“ zu rauchen…

In medias res

Wochenende – endlich! Das ganz lange im sich wiederholenden Schichtrad!  Seit Donnerstag früh hat es begonnen.

Die Woche davor war wie üblich von häufigen Unpünktlichkeit im öffentlichen Nahverkehr geprägt, darüber schrieb ich hier ja schon zur Genüge. Folge waren besonders am Wochenende, wo der Fahrer früher Schluss machte, über eine Stunde später Nachhause zu kommen, in der Woche erreichte ich nur knapp die Anschlussbahn und einmal verzögerte sich die Weiterfahrt um 30 Minuten. Das nervt ganz schön, wenn man mehr als den halben Tag unterwegs ist und kürzt die wenige Freizeit ein. 😦 Die Arbeitswoche war noch ruhig – ab nächster Woche ist dann wieder erheblich mehr los. Ich werde mir die nächsten beiden Tage wieder Zeit nehmen, um zu lesen, was bei meinen „virtuellen Nachbarn“ los ist und mich in deren Blogs vertiefen.

Gestern widmete ich mich ab Mittag mal wieder dem Haushalt, um etwas Ordnung hineinzubringen.  So gegen 16 Uhr fiel mir ein ich wollte doch schon letzte Woche neue Saiten aufziehen lassen an der Gitarre. Der Laden hat ja in der Woche von Montag bis Freitag ab Mittag bis abends 18 Uhr geöffnet und das Erlebnis von letzter Woche sollte sich ja nicht wiederholen? Sollte nicht, aber tat es. Wieder dieser verdammte Zettel: „…geschlossen ab 15 Uhr“

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Das hätte ich fast so wieder auf Twitter tweeten können…

Verdammt! Das Schicksal mag es halt nicht, wenn ich in die Saiten hauen möchte. Es sollte ein neues Stimmgerät her für den Anfang. Auch wollte ich mich nach einem neuen Instrument umschauen und das alte, (sofern noch Restwert dafür ist) im Gegenzug in Zahlung geben. Nun ja. Anstatt selber Musik zu machen kann man ja auch mal sich wieder berieseln lassen. Und so war ich froh, dass die alte Scheibe von Sepultura „Arise“ für schlappe 5,50 € käuflich zu erwerben war. Auch habe ich mir noch eine andere, die nicht vorrätig war bestellt. Also doch eine Art „Hamsterkauf“ 🙂

Eine kleine Änderung im Blog ist die Anpassung meines Twitter Profilbildes an den Blog. Eine einheitliche Erscheinungsweise hat doch schon mal was.

Ein einheitliches Erscheinungbild ist schon mal nicht schlecht
Ein einheitliches Erscheinungsbild ist schon mal nicht schlecht. Twitterbild und Gravatar sind nun identisch

Zum Thema Rauchen – #Rauchverbot

Ein Follower äußerte sich kritisch (ich finde dies zurecht) wenn man in der Öffentlichkeit in der Nähe von Kinderwagen oder in unmittelbarer Nähe von kleinen Kindern raucht. So etwas finde selbst ich als starker Raucher verantwortungslos.

Update: Ich finde es (siehe Titelbild) gut, dass Raucher_innen und gerade Heranwachsende in Form von solchen abschreckenden Bildern verdeutlicht wird wie heikel das Thema ist! (03.09.2016 – ca 09:05 Uhr) Auch hier würde ich meine Leser_innen um ihre Meinung bitten. Hilft es Raucher_innen davor abzuschrecken?

Jedoch trennt sich dort meine Meinung, wenn es als Auslöser für ein „Rauchverbot“ dienen soll. Rauchen wurde schon erheblich eingeschränkt. Man bedenke – es gibt im Schienenverkehr keine Raucherabteile mehr – in Gaststätten ist dies fast flächendeckend untersagt. In Haushalten werden Rauchmelder installiert, sodass Raucher häufig höchstens auf dem Balkon (wenn vorhanden) rauchen kann. Ich selber bin davon ungehalten, wenn auf Twitter unter dem Hashtag #rauchverbot ein generelles Verbot von rauchen im öffentlichen Raum gefordert wird. Darin sehe ich einen gravierenden Einschnitt in die Freiheitsrechte!

Dazu habe ich hier eine Umfrage online gestellt und bitte meine Leserinnen und Leser um ihre Meinung! Gerne auch in Form von Kommentaren, über welche ich mich freue…

Auch unter meine Twitterprofil habe ich eine Umfrage dazu geschaltet, welche jedoch auf maximale Zeichenlänge (140) beschränkt ist und nur 4 Antwortmöglichkeiten zulässt.

Ich bedanke mich für das Lesen und wünsche allen ein schönes und erholsames Wochenende!

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Ruhe nach dem Sturm…

Seit Sonntag kurz vor Mitternacht endete wieder eine lange und ereignisreiche Arbeitswoche. In den letzten Jahren war das Arbeitspensum um diese Jahreszeit relativ niedrig, das hat sich aber geändert. Gerade die Montage, welche fast schon „langweilig“ waren, sind straffer geworden.

Und der ÖPNV hatte wieder eine „Fülle von Überraschungen“ dabei. Dienstag morgens nach der ersten Schicht erwartete uns an der Nachrichten Tafel „Verspätung ca. 15 Minuten“. Ich und ein anderer Kollege begannen schon zu fluchen. Ein Bekannter, welcher wohl früher Feierabend hatte meinte, dass der Zug davor noch nicht durch ist. Wir begannen zu begreifen, dass durchaus die Möglichkeit besteht pünktlich Nachhause zu kommen. Und tatsächlich – dieser kam dann nach 15 Minuten. Früher am Zwischenhalt kommen war nicht so schlecht. Zeit für einen ungeplanten Einkauf ohne hetzen zu müssen. Ist der Zug einmal pünktlich, müsste man sich dafür beeilen. Eher verpasst man durch die gewohnten morgendlichen Verspätungen die Anschlusszüge, Busse oder Bahnen. Der andere Kollege hat dadurch Wartezeiten von einer Stunde, bei mir macht dies „nur“ 30 Minuten aus.

Mittwochs kam er mal pünktlich – Donnerstag und Freitag morgens kam es neben Verspätungen zu ungeplanten Wartezeiten. Mein Kollege musste jedes mal rennen, um seinen Anschlusszug zu erreichen. Beide Male hatte er Glück, da sein Anschlusszug ebenfalls 5 Minuten Verspätung hatte. Ich allerdings hatte ungeplante Wartezeit, welche mich dazu zwangen gleich nach der Ankunft ins Bett zu fallen. Fährt man pünktlich los und kommt pünktlich an, ist man 13 Stunden unterwegs. Samstags hatte der Kollege dieses mal leider kein Auto zur Verfügung. Er und mein anderer Kumpel machten also früher Feierabend, um zeitig zuhause zu sein. Durch Tipps eines anderen Kollegen erwischte ich eine andere Verbindung, welche mir einen „Zeitvorteil“ von 30 Minuten bescherte. Samstag Morgen war die Bahn mal pünktlich.

Einige Kollegen wurden vor ihren jeweiligen Arbeitsende am Samstag  gefragt, ob sie eine Stunde am Sonntag früher anfangen können. Ich bekam das mit und fragte den Vorgesetzten ob ich ebenfalls früher anfangen könne. Jedoch hatte er dafür schon genug Leute, die geplante Vorbereitungen abdeckten. Nun hatte ich keine Gelegenheit mich mit meiner Fahrgemeinschaft abzusprechen, die ja eine halbe Stunde früher Feierabend machten.

Sonntag bin ich immer sehr zeitig unterwegs und so wunderte ich mich, dass mein befreundeter Bekannter, welcher immer auf den letzten Drücker kommt, ebenfalls um diese Zeit fährt. Er teilte  mir mit, dass er und der Fahrer eine Stunde früher anfangen und eventuell eine Stunde früher aufhören. Dieses „eventuell“ überhörte ich jedoch. Ein Schock! Gerade Sonntag ist es für mich wichtig mitzufahren, um am Zwischenort den letzten Zug zu erwischen. Na ja. Man hat ja im Verlaufe der Schicht wohl die Möglichkeit sich noch mal abzusprechen – dachte ich. Ich wusste. dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit im hinteren Bereich, welcher einige hundert Meter weiter weg eingesetzt bin. Da ist man erfahrungsgemäß ja fast 2 bis 1,5 Stunden vor dem Feierabend durch und unterstützt in der restlichen Zeit dann „vorne“ die anderen Kollegen. Aber es kam anders. Die Schicht war verhältnismäßig ruhig aber plötzlich, zur ungewohnten späten Zeit stürzte die Arbeit auf uns ein. Ich schaute auf die Uhr. Mist! Im besten Fall eine halbe Stunde früher Feierabend machen, damit ich schnell zum Bahnhof komme und den letzten Zug noch erwische 😦 Wir zogen die Arbeit im schnellen Tempo durch, schauten auf die Uhr und es waren noch ca. 15 Minuten Zeit sich mit den Kollegen zu verständigen. Der Kollege an meiner Seite zog bei der Arbeit mit. Er hatte eine Stunde vor mir regulär Feierabend. Nach Absprache mit den anderen Kollegen dort machten wir uns los und ich fragte meinen Vorgesetzten, ob ich denn früher Schluß machen könne. Er meinte, dass dies in Ordnung sei und ich ging zu „meinen Leuten„. Der Fahrer meinte, dass er pünktlich Feierabend machen wolle und sie dann erst losfahren. Die ganze Aufregung war also umsonst… Ich wollte nicht nochmal zurück, um zu sagen, dass ich doch noch bis zum Ende bleibe. Also beeilte ich mich den Zug davor, welcher am Wochenende im stündlichen Rhythmus fährt, zu erreichen. Wenn ich eine Stunde früher Feierabend mache, möchte ich dann auch eine Stunde früher Zuhause sein.

Den gestrigen Tag habe ich fast komplett verschlafen, ich musste erst mal meinen „Akku“ aufladen und genieße noch mein langes frei, welches Donnerstag Abend sein Ende findet.

 

Besser kleine als keine Zeichen

Die vorletzte Schicht vor dem Urlaub ist geschafft. Eine halbe Stunde früher begann sie, aber auch eine halbe Stunde eher endete sie. Man kämpfte an verschiedenen Stellen, zwischen körperlicher Arbeit, Papierkram – es wurde nicht langweilig. Fast konnte man sagen ich war im „Epizentrum des Geschehens“ – Trubel um mich herum und ich selbst strahlte wie fast immer die übliche Unruhe aus.

Leider verpasste ich Dank des verspäteten Eintreffens der Bahn die Straßenbahn, welche mich fast vor der Haustür eine gute halbe Stunde früher zuhause abgesetzt hätte. Also warten auf den Anschlußzug und noch 1,5 km Fußmarsch. Es war kühl – blöd, dass ich auf die Arbeitsjacke verzichtet habe. Augen zu und durch. Morgens noch Fernsehen schauen, das soziale Netzwerk durchstöbern und schauen, was Freunde, Kollegen und Bekannte so alles posteten. Es ging erst spät ins Bett.

Am frühen Nachmittag wollte ich aufstehen, wach wurde ich erst kurz vor 20 Uhr, das mit dem Einkauf konnte ich also vergessen.

Doch Eines konnte ich nicht vergessen – die TTIP Demo in Hannover. Mich interessierte, ob sie überhaupt politisch ins Gewicht gefallen ist. Die Polizei vor Ort sprach von 35.000 Teilnehmern, die Veranstalter hingegen von 90.000.

Quelle: „Kleine Zeitung“ siehe Beitrag (im neuen Tab/ Fenster)

Sie verlief weitgehend friedlich laut Presseberichten, jedoch wäre es besser gewesen wäre die Größenordnung in den Hundertausenden angesiedelt. Aber man sollte es nicht kleinreden. Einige Zehntausend, die sich den kurzen oder langen Weg dorthin machten sind schon ein kleines Zeichen dafür, dass die Bevölkerung diese Kröte der Globalisierung nicht so einfach schlucken möchte. Es stehen Arbeitnehmerrechte auf den Spiel, Transparenz im Handel, gesunde Ernährung – da gehört reichlich Sand ins Radwerk des internationalen Kapitals gestreut. Natürlich auf friedlichen Wege! Dafür sollten wir, die Aufgrund von Zeitplanung, Strecke und Alltagsumständen daran nicht teilnehmen konnten ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende!

Gerstensaft und Haushaltskram…

Den heutigen Tag meines nicht mehr so langen Wochenendes widmete ich mich verstärkter dem Haushalt. Wertstofftrennung, Nassreinigung, Abwasch – es ist viel liegen geblieben. Die nächste Woche ist lang und so habe ich für viele Dinge sehr wenig Zeit. Gelaufen bin ich heute nicht, meine Beine brauchen Entspannung und ich versuche morgen nochmal ein paar Kilometer zurückzulegen. Ein Bekannter und Arbeitskollege, der jährlich mindestens einen Marathon läuft und auch schon an einen „Iron Man“ teilgenommen hat, riet mir Gerstensaft zu trinken. Also Bier – alkoholfreies. Vor Jahren, als ich ein Praktikum im sächsischen Vogtland hatte, trank ich gerne und raue Mengen Weißbier, jedoch nicht ohne Alkohol. Alkoholische Getränke versuche ich heutzutage weitgehend zu vermeiden. Ich versuchte ein alkoholfreies Weißbier zu trinken, der Geschmack… widerlich. Bäh. Die Leserin / der Leser wird sich nun fragen, warum sich dieser Beitrag dem Bier, dazu noch alkoholfreien widmet. Nun, es erweist sich als ein isotonisches Getränk. Kurzum ein Großteil ausgeschwitzter Mineralien etwa nach dem Laufsport  können „zurückgeführt“ werden. Das Attribut „alkoholfrei“ ist hier irreführend. Bietet man es einen trockenen Alkoholiker etwa an, besteht die Möglichkeit, dass Dieser schnell wieder rückfällig wird. Denn besagtes „alkoholfreies Bier“ enthält Alkohol, wenngleich sehr gering. Der Anteil liegt so bei 0,5 Prozent und 0,5 > 0, also nicht wirklich alkoholfrei. 😉 (Die Hersteller sollten es als „alkoholreduziertes Bier“ treffender meiner Meinung nach dieses Produkt kennzeichnen).

In medias res. Ich stellte fest, dass mir persönlich alkoholisches Weißbier nicht schmeckt, also suchte ich ein Anderes und wurde fündig. (Nein ich nenne keinen Namen, da ich keine Produktwerbung tätigen möchte.) Sollten Wetter und Gesundheit mitspielen werde ich morgen in aller Frühe meine Runden drehen und nach dem Sport die Mineralzufuhr tätigen. Natürlich bin ich mir bewusst, das ein Bier alleine nicht genügt. Obst, Gemüse und ausgewogene Ernährung, den Bruchteil einer Magnesiumtablette und etwas Aufwärmen vor dem Laufen (die meisten Läufer raten zu Recht mit nüchternen Magen „kleinere Strecken“ zu laufen). Ich esse nun noch einen ordentlichen Happen und in ein paar Stunden geht es kurz schlafen. Der Wecker sollte so etwa 04:30 klingeln. Ich hoffe dass das GPRS bei „runtastic“ (hier doch Produktwerbung 🙂 ) funktioniert dann etwas besser. Nach Dusche und Bier gibt es danach noch mal ein paar Stunden Schlaf, ehe ich mich dann erneut den Haushalt widmen werde.

Ich wünsche weiterhin ein angenehmes Wochenende!

Eine Nullrunde war diese Woche. ..

…aus Sicht des Freizeitsports gesehen.  Exakt 0 km gelaufen – war wohl nichts…  Der/ die aufmerksame Leser/in wird wohl sagen, daß die Woche erst immer an einen Sonntag endet. Doch morgen ist die lange Sonntagsschicht und da bleibt dafür leider absolut keine Zeit. 
Man muss einfach am Ball bleiben – leichter gesagt als getan. Der Terminplan ist voll, vielleicht – nein HOFFENTLICH bleibt dafür am Wochenanfang Zeit, wo ich frei habe. Die restlichen Urlaubstage von 2014 sind noch im Februar und März aufgesplittet worden. Wenn da bloß das Wetter und die Gesundheit mitspielen.  Anfang März möchte ich an den nächsten Trainingslauf teilnehmen – 9 km unter 55 Minuten ist mein Ziel!  Auf der Arbeit gab es Höhen und Tiefen,  das wechselhafte Wetter, private Dinge… alles wirft die Planungen aus den Bahnen – fördert den inneren Schweinehund. Doch genug der Jammerei! Gleich noch schnell einkaufen, Vorbereitungen treffen und der Samstag ist gelaufen.  Den Leser_innen wünsche ich ein schönes Wochenende!

Die langsame Reise zwischen den Welten….

Es ist war Samstag. Ich sitze vor dem Rechner, die Lust ist vorhanden zu stöbern, was die Bloggerfreunde so schreiben. Jedoch!
Die Internetverbindung ist langsam. Die neue Zeit Flatrate ist schon gebucht – in der Zwischenzeit habe ich sogar mehr als
8 Stunden geschlafen, nachdem ich sie heute morgen nach der Schicht gebucht habe.
Ich schleiche zwischen den Seiten meiner Blognachbarn.

Mascha ist wieder zurück im heimischen Wien, und das nach Monate langen Aufenthalt in Indien. Sie wandelt zwischen den Kulturen und erlebt, sowohl in der Heimat, als auch in ihrer zweiten  Heimat ständig Kulturschocks.
Die Internetverbindung baut sich allmählich weiter auf. Ich springe (laut Schnelligkeit des Browser humple ich eher)  zu Emils 
Blog  und bin fasziniert über seine Gedankensprünge bei der Beschreibung seiner Träume, bzw.. deren bildhaft gelungenen Verarbeitung.
Bleiben wir doch bei bildhaften Dingen. Diesmal in Form von Piktogrammen, die Frau Tonari  zu einer Diashow auf ihren Blog verarbeitet hat. Lustige Hinweisschilder für Besucher_innen den Ort der Notdurft nach Geschlecht  getrennt witzig illustriert.
Die Blogumschau endet diesmal bei Emilys  Ausflug an das Teufelsmoor. Dabei erfährt der Leser / die Leserin auch die Herkunft des Namens.

Ich wünsche meinen Leser_inne_n ein wunderschönen Start in den Sonntag!
 

Frohe (und freie) Osterfeiertage!

Seit über einen Jahr habe ich keinen Artikel geschrieben. „Lösche ich dieses Blog?“ – so fragte ich mich immer wieder  Gleichförmigkeit zog in den Alltag ein und es mangelte an Lust und Ideen! Ein neuer PC wurde angeschafft und über einen Mobilstick bin ich (wenn auch etwas eingeschränkt) nun online. Das mühselige Tippen auf den Touchscreen des Handys beflügelte auch nicht gerade in die Tasten zu greifen. Mit Rechnertastatur sieht das ja etwas anders auch. Ein Beitrag, an welchen man mühevoll etwa eine Stunde tippen musste ist nun in 5- 10 Minuten geschrieben. Durch die lange PC Abstinenz schaffe ich gerade mal wieder knapp 200 Anschläge in der Minute.  Nun – eine Voraussetzung (technisch gesehen) dieses Blog weiter zu führen, Gedanken zu teilen und in die Gefilden der Blogs von Nachbarn einzutauchen. Ein Anlass ist gefunden. Ostern! Dieses Jahr habe ich zu dieser Zeit einmal frei. Da nutze ich gleich mal die Gelegenheit ein frohes Osterfest zu wünschen.

Und gleich wurde ich auf einen sehr kurzen Beitrag in Emils Blog aufmerksam. Ja! Einfach mal die Anderen etwas machen lassen, die müden Knochen ausruhen und in Abwesenheit daheim nicht daran zu denken was die Anderen tun – die freien Tage zur Entspannung zu nutzen….

Der Countdown läuft … bei Mascha! Dauernd in der weiten Welt zu Hause freut sie sich auch mal auf das heimische Wien. Ich hoffe sie kann dort ein paar entspannte Tage verbringen.

Ich feue mich noch auf ein paar Stunden Schlaf und werde mich mal wieder in der „Blogwelt“ einlesen, sobald ich ein paar Stunden geschlafen habe! 🙂

 

Verschlungene Pfade

Erst als es dämmerte, brach ich in die Stadt auf, um einige Erledigungen zu tätigen. An sich ist das ja normal, die Geschäfte haben ja noch bis 20 00 Uhr geöffnet. Jedoch, am Gleisbett der Straßenbahn wird (weiter) gebaut – überall sind Absperrungen und die Wege sind nicht gerade hervorragend beleuchtet. Ohne Taschenlampe sollte man also nicht das Haus verlassen. Letztes Jahr war die Lärmkulisse noch vor der Haustür, dieses Jahr ist sie um etwa 200 Meter weiter entfernt. Nun fluchen andere Leute – Geräusche dieser Art „erfreuen“ deren Trommelfell.
2 Tage war ich nicht unterwegs in dieser Richtung und die Absperrungen wurden verlagert.Es war ein regelrechtes Entdeckungsspiel. Auf den Schleichwegen befanden sich zudem einige Stolperfallen.
Kaum angekommen hatte ich ein dringendes Bedürfnis. An der Kasse  geht es (ein wenig)  „familiär“ zu. An der Kassenschlange muss man den Toilettenschlüssel erfragen. Dementsprechend grinsten einige Kunden,  als ich dies tat. Grund für diese Prozedur ist und war das schlichtweg asoziale Verhalten einiger Kunden. Sagen wir es nicht so bildlich – die Toilette wurde nicht so verlassen, wie man sie sich vorzufinden wünscht…
Dieses Mal war der Einkauf nicht so sehr von Begegnungen der besonderen Art geprägt. Doch vor der Tür wurde es plötzlich etwas lauter. Es waren jedoch nur zwei Menschen mit Behinderungen, die sich lautstark, aber ohne Zorn unterhielten. Auf dem Rückweg hätte ich fast ein Hindernis erwischt, jedoch kam ich nicht ins stolpern. Gerade noch mal gut gelaufen. Ich wünsche meiner Leserschaft ein schönes und erholsames Wochenende!

Ein bisschen dran vorbei geplant…

… So könnte das Motto der letzten beiden Nächte lauten, wenn ich es zurück blickend betrachte. Donnerstag morgens stand ich zeitig auf, um einige Dinge zu erledigen. Ich war zu wach, um noch zu schlafen, jedoch auch zu müde, um mit den nötigen Enthusiasmus ans Tagesgeschehen zu gehen. Dazu noch eine verschnupfte Nase und leichte Kopfschmerzen taten den Rest. Wenn man seit morgens halb sechs wach ist und abends auf Nachtschicht geht, empfiehlt es sich dann wenigstens am Mittag ein paar Stunden zu schlafen. Als ich kurz vor 13 Uhr mit Antriebs- und Lustlosigkeit die Hälfte der vom Plan umgesetzten Dinge mental abhaken konnte, wollte ich mich etwas ausruhen. Essig. Auf der Straße war nerviger Lärm, bei den Nachbarn wurden Äste verschnitten, eine Schulklasse passierte lärmend den Weg… Dies und die verschnupfte Nase hinderte mich an wenigstens ein paar Minuten Ruhe.
Abends ging es dann übermüdet auf Arbeit – Kaffee und Süßkram hielten mich notdürftig wach.
Zu Hause angekommen fiel ich dann ins Bett und holte den Schlaf vom Vortag nach. Auf den letzten Drücker wach geworden stellte ich fest, das nichts essbares im Haushalt vorzufinden war. Egal – habe ja am Zwischenbahnhof noch etwas mehr als eine halbe  Stunde Zeit, um bei McDoof was zu verdrücken und etwas einzukaufen. Wieder Pustekuchen. Der Zug hat 40 Minuten Verspätung!!! Nun hieß es schnell noch den Zug zu erwischen. Flinken Fusses erreichte ich den Anschlusszug gerade noch. Wieder mal ein ‚besonderes Reisevergnügen‘ – ein Hoch auf die Deutsche Bahn 😦
Auch diese Nacht bekam ich dieses mal zwar nicht übermüdet, aber mit hungrigen Magen herum.

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Das Highlight dieser Tage war mal ein gewonnenes Schachspiel – fast 80 Züge und hoher ‚Materialverlust‘ auf beiden Seiten. 🙂
Der Samstag zieht in’s Land – ich wünsche ein schönes und angenehmes Wochenende!

Heute ist ein guter Tag…?

Ich bin schon einige Stunden wach, weil ich am Vorabend recht zeitig eingeschlafen bin. Schweiß gebadet wachte ich auf, ich hatte einen komischen Traum… Vier Tassen Kaffee später mit verschlafenen Augen stelle ich fest, dass der Tag immer noch recht jung ist. Die Glotze hat mich in Beschlag genommen – Star Trek. Ich schaue auch danach in die Sterne, vielmehr in das Tageshoroskop. Es wird also ein guter Tag, wo ich mit viel Tatendrang agieren kann, stelle ich lakonisch fest. Ich lache gerne über diese Art von „Prognosen“. Meine Muskeln sind schlaff, die Nase verschnupft, der Kopf ist träge und formt nur langsam Gedankengänge – ich gähne. Ein Blick auf das lokale Wetter, Regenwahrscheinlichkeit 10 %. Toll, ideales Wetter für einen 5 bis 10 km Lauf, aber der innere Schweinehund rebelliert. Da ich die letzte Nacht frei hatte, müsste ich das wohl am späten Vormittag hinbekommen. Es erfordert nur etwas an Selbstdisziplin. Gleich mache ich mich fertig für den Einkauf. Ich wünsche den Leserinnen und Lesern einen wunderbaren Samstag!