Sparsamkeit… Eine Sache des Lebensstandards? Teil 1

Wenn ich meine Gewohnheiten mit der Zeit vor etwa 10…2 Jahren vergleiche, dann stelle ich erschrocken fest, daß man im heutigen Alltagsleben ständig in „die Vollen“ geht. Damals hatte ich im Höchstfalle 160…180 €, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Einen 100 € Schein? Hatte ich zu dieser Zeit nie in den Händen. Man lief mit zerschlissener Kleidung umher, ernährte sich von Nudeln, Kartoffeln und Tütensuppe. Umterwegs gabs Butterbrot und (NUR dies hat sich nicht geändert) Thermoskanne und Kaffee. Neulich unterhielt ich mich mit einen Kollegen, welcher eine sparsame Lebensweise hat, trotzdem er mehr Wochenstunden und eine höhere Lohngruppe hat. Ich will natürlich nicht „back to the roots“, dennoch möchte man sich etwas Geld für größere Anschaffungen zurücklegen, einen Sparplan aufstellen. Oft geht’s aus Gewohnheit zur Dönerbude, Fastfoodkette… (wird fortgesetzt)

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5 Antworten zu “Sparsamkeit… Eine Sache des Lebensstandards? Teil 1

  1. Arnold Bathurst

    Als Student erstmal! Ich lebe auch nicht so sparsam wie ich es sollte und lebte auch mal sparsamer. Das meiste Geld geht bei mir tatsächlich für Kippen drauf, denn ich bin nahezu ein Kettenraucher.

    Einen wunderschönen guten Morgen übrigens!

    MfG

    Arnold Bathurst

  2. Ich auch!!! Meist Zigarillos und (damals) Pfeifentabak. Aus den Resten wurden dann (würg) „Neue“ gestopft…

    • Wie ist das mit den Pfeifen, bleibt da immer ein unverglühter Rest übrig ?

      Ansonsten bin ich auch in einer Geldwerfphase, das macht der plötzliche Frühling, vielleicht. Schnell mal 11 Euro im Caé gelassen, schnell mal drei neue Röcke (aber gebraucht neu, dennoch nicht unbedingt nötig).. !

  3. Glücklicher Weise rauche ich nicht. Den gesundheitlichen Aspekt mal außer acht gelassen, sind Zigaretten ja auch verdammt teuer. Vielleicht habe ich auch deshalb nie damit angefangen. Mal von einem Versuch abgesehen, der, als ich zwölf Jahre alt war, voll daneben ging. ^^

    Für mich ist es wichtig, dass ich mir monatlich immer etwas zur Seite legen kann für Urlaub zum Beispiel. Aber auch ich kenne die Zeiten, wo ich mich während meines Studiums nur von Pasta und Tomatensoße ernährt habe und wenn mich meine Eltern nicht untersützt hätten….

    Gruß an dich und ich wünsch dir noch eine gute Woche!

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